Mittwoch , 21 August 2019
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Island im Winter



Winterreise: Nach dem Schneesturm in Island, Island

Was ich an Island so mochte, war die Weite der Landschaft und die Unberührtheit. Das ist ein Land für Abenteurer, für Outdoor-Freaks…..und das nicht nur in der Sommerzeit. Eine Island-Reise im Winter hat immer etwas Unberechenbares, weil Schneestürme oder heftiger Niederschlag die ganze Szenerie und damit auch das Weiterkommen behindern können. So war ein geplanter Ausflug auf ein Gletscherfeld wegen des Eissturmes nicht möglich. Die Isländer – gewöhnt an raues Wetter – haben kein Problem damit das Auto oder auch einen ganzen Autobus einfach zu wenden und zu sagen „Sorry, geht heute nicht.“ Kein einziger Fahrgast dieser tollen Exkursion hat Mehr lesen »

Geysir im Winter, Geysir, Island

Island ist eine Ganzjahres-Destination, auch wenn viele Touristen den Winter mit seinen kurzen Tagen meiden. Allerdings hat man nur während der kalten Jahreszeit die Möglichkeit Nordlichter zu sehen. Die Wintertage bergen auch noch ein paar andere Überraschungen in sich: da es im Jänner erst gegen 10.00 Uhr morgens hell wird, kann man mitunter spektakuläre Tagesanbrüche erleben. So ging es mir: Die Nordlichter bekam ich nicht zu Gesicht, da es in der Nacht sehr oft stark bewölkt war und es sogar zu schneien begann. Aber ich habe mehrere solcher Morgenstimmungen erlebt, wo der Himmel blitzblank geputzt erschien. Und am ersten dieser Mehr lesen »

Seljalandsfoss im tiefsten Winter, Island

Die Bilder des Seljalandsfoss-Wasserfalls im Sommer sind großartig: Die Felsen sind mit Moos überwachsen und das Sonnenlicht zeichnet ein ganz anderes – vor allem viel bunteres – Bild. Die Wintermonate in Island sind entbehrungsreich. Die Tage sind kurz und es scheint als wäre alles nur in Braun-Grau- und Schwarztönen. Das Wetter wechselt schnell – Schneefall, Nebel und Sonne folgen einander in unregelmäßigen Umständen. Trotzdem ist es Wert sich das einmal an zu schauen. Ich war Anfang Jänner hier…….. Ich war in einem 100-Zimmer-Hotel der einzige Gast. Als ich beim Frühstück saß – es war gegen 8:30 – war es draußen Mehr lesen »

Reynisfjara, Südküste, Island

Reynisfjara ist der südlichste Teil Islands – nahe der kleinen Ortschaft Vik I Myrdal – etwa 180 km südlich von Reykjavik. Der Strand ist schwarz und bildet mit der Schneedecke ein sehr beeindruckendes Bild. Im Sommer kommen hier viele Gäste hier her, weil sie die Basaltsäulen am Strand sehen wollen. Meine Reise führte mich im Januar hierher. Die meisten Tage waren trüb – wie hier. Allerdings war hier das Wetter noch einigermaßen gut. Vier Stunden später waren wir in einem Schneesturm und konnten ein paar der geplanten Natursehenswürdigkeiten gar nicht mehr besuchen. Faszinierend war übrigens die Coolness der isländischen Autofahrer, Mehr lesen »