Mittwoch , 20 Juni 2018
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Geysir im Winter, Geysir, Island


Island ist eine Ganzjahres-Destination, auch wenn viele Touristen den Winter mit seinen kurzen Tagen meiden. Allerdings hat man nur während der kalten Jahreszeit die Möglichkeit Nordlichter zu sehen. Die Wintertage bergen auch noch ein paar andere Überraschungen in sich: da es im Jänner erst gegen 10.00 Uhr morgens hell wird, kann man mitunter spektakuläre Tagesanbrüche erleben.

So ging es mir: Die Nordlichter bekam ich nicht zu Gesicht, da es in der Nacht sehr oft stark bewölkt war und es sogar zu schneien begann. Aber ich habe mehrere solcher Morgenstimmungen erlebt, wo der Himmel blitzblank geputzt erschien. Und am ersten dieser magischen Morgen – es war schon Mittag – bin ich zum Busbahnhof gelaufen und habe mir eine Fahrkarte nach Geysir und Gullfoss gekauft.

Geysir island

Geysir

Geysir Island

Geysir 3

Die Sonne geht schon langsam wieder unter

In der kleinen Ortschaft Geysir kann man Islands verlässlichsten Geysir beobachten. Alle 15 bis 20 Minuten schießt nach dem Aufwallen der Wasserglocke eine riesige Fontäne aus der Erde. Diese Eruptionen befördern nicht nur Wasser sondern auch Dampf nach oben. Das ist besonders im Winter, wenn die Außentemperaturen nur wenige Grade über Null liegen, imposant.

Ich war im Jänner 2009 hier – und im Mai 2017. Aus dem einst kleinen Besucherzentrum ist ein richtig großes Souvenir- und Restaurantzentrum geworden. Selbst im Mai sind hier schon zahlreiche Touristen unterwegs. Sehr sozial ist, dass hier keine Eintrittsgebühren verrechnet werden.

Mein Tipp: FTI Touristik

Wer sich auf den Weg nach Nordamerika macht, könnte dies zum Beispiel mit Iceland-Air machen und so ein paar Tage Island mit ins Programm nehmen. Der Resieveranstalter FTI bietet solche Zwischenstopps im aktuellen Nord-Amerika-Katalog an (etwa der „Stopover: Der Nordische Zauber Islands“ 5 Tage/4 Nächte).

Die Schnuppertage lohnen sich, denn in aller Regel sind Island-Reisende sehr stark rückfällig und kommen mit ziemlicher Sicherheit noch einmal zurück…..denn die Vielzahl der Naturereignisse lassen sich in einem Aufenthalt kaum alle abdecken.






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