Sonntag , 17 Dezember 2017
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Südafrika



Himmel über Wüste Namib, Namib-Naukluft, Namibia

Unendliche Weiten und ein gewaltiges Himmelszelt – das erwartet Reisende in Namibia. Die  Namib gehört zu den ältesten Wüsten der Erde. Spektakuläre Sonnenauf- und -untergänge sind garantiert. Trotz der Wolkenfelder, die hier den Abendhimmel zieren, gibt es kaum Regen. Wer das einmal erlebt, kann von großem Glück sprechen – denn eine solche Wetterlage kommt einem Lotto-Sechser gleich. Ich habe diese Wüste in knapp einer Woche im tiefsten Südwinter (Juli/August) durchquert – und war am Ende ein kleiner Wüstenfuchs, was die einzelnen Landschafts- und Vegetationstypen hier angeht. Von kleinen Grasbüscheln angefangen bis hin zu Flaschenbäumen und Sträuchern gibt es alle möglichen Mehr lesen »

Sanddünen in der Namib-Wüste, Sossusvlei, Namibia

Endlos scheinende  Feslflächen, die welthöchsten Sanddünen und die zerklüfteten Naukluft-Berge gehören ebenso zum Namib-Naukluft Nationalpark wie die feindliche Westküste. Der fast 50.000 km2 große Nationalpark gehört zu den größten Naturschutzgebieten der Welt. Der Name „Namib“ leitet sich vom Wort „leerer Platz“ ab – und er bezeichnet eine der ältesten Wüsten der Welt. Seit 80 Mio. jahren gibt es diese Wüste bereits und immer noch zählt sie zu den trockendsten Orten dieses Planeten. In seinem Herzen liegt Sossuvlei mit seinen riesigen Sanddünen.Und wer hier einen Nachmittag – oder besser noch einen Morgen mit Sonnenaufgang erlebt – wird diese Bilder niemals aus Mehr lesen »

Eine Giraffe, Hwange Nationalpark, Simbabwe

Der Hwange Nationalpark in Zimbabwe ist so groß wie Tirol und Vorarlberg zusammen – und Heimat unzähliger Tierarten. Wie in allen anderen Nationalparks ist es sehr gut, wenn man mit lokalen Guides unterwegs ist, denn sie kennen nicht nur die günstigsten Wege, sondern auch die besten Plätze, um Tiere zu beobachten. Mein Besuch war am Ende der Trockenzeit – wo es nur noch sehr wenige Wasserlöcher gab. Dort konnte man vor allem Elefanten beobachten – die dorthin unteregs waren. Darüber habe ich hier schon zweimal berichtet. Hier sind auch meine beiden besten Elefantenbilder entstanden – das mit dem einsamen alten Mehr lesen »

Eine Riesentrappe, Etosha Nationalpark, Namibia

Wenn man durch den Etosha Nationalpark fährt, dann liegt das Hauptaugenmerk zunächst immer auf den Big 5. Und das ist schade, weil es darüberhinaus immer wieder sehr spannende Tierbegegnungen gibt, die sich lohnen. Und von einer solchen sprechen wir heute: dieser Vogel kreuzte meinen Weg. Und was mir daran ganz besonders gefiel, war sein Schatten (daher dieser Bildausschnitt). Ich dachte zuerst, dass das ein Sekretär war, aber der Wildhüter konnte dieses Federvieh sofort als Riesentrappe (Ardeotis kori) identifizieren. Der Vogel war nicht nur sehr stattlich, sondern auch von seiner Stärke und Überlegenheit überzeugt. Nachträgliche Recherchen ergaben, dass diese Spezies zu Mehr lesen »

Die letzte Fahrt der Celebration, Walvis Bay, Namibia

Manchmal kommt man als Journalist zu Geschichten, die mehr als nur Zufall sind…..so auch diese: Ich war auf einem Katamaran in der Walvis Bay in Namibia unterwegs, um Seehunde, Pelikane und Delfine zu beobachten. Und das habe ich auch gemacht. Das eiskalte Wasser des Atlantik vor der Küste Namibias sorgt nämlich für Fischreichtum – und dieser wiederum sorgt für reiche Fauna – Robben und Seehunde, die Fisch in großen Mengen vertilgen ebenso wie auch die hier lebenden Pelikane. Und es war bitterkalt – wirklich bitterkalt. Die meisten Mitreisenden haben sich in die Kabine des Katamarans verzogen, weil sie nicht richtig Mehr lesen »

Bauersfrau in Shiselweni, Swaziland

Das kleine Königreich Swaziland (17.000 km2) gehört normalerweise zu den eher selten besuchten Regionen Südafrikas. Wer allerdings die Route vom Kruger-Nationalpark nach St. Lucia und weiter nach Durban einschlägt, muss dieses Land durchqueren. Swaziland ist wesentlich ärmer als Südafrika – obwohl die Hauptverkehrsstraße, die das land durchquert sehr gut ausgebaut ist. Auf meiner Tour – gemeinsam mit zwei netten Kollegen von FTI – haben wir kurz nach dem Überqueren der Grenze einen Stopp in der Hauptstadt Mbabane eingelegt, wo wir unter anderem auch am Markt waren, ehe wir in unser Hotel nach Ezulwini fuhren. Mbabane war großartig – ein buntes Mehr lesen »

Domboshava Village, Harare Distrikt, Simbabwe

Glückliches Lachen – und das obwohl das Leben hier alles andere als einfach ist. Die Menschen, denen ich in diesem kleinen Dorf – etwa 50 km außerhalb der Hauptstadt Harare begegnet bin, waren gut gelaunt und herzlich. Am meisten fasziniert haben mich allerdings diese unglaublich lieben Kinder, die sich vor der Kamera in Pose gebracht haben. Was ich auf meinen Afrika-Reisen immer so sehr mochte, war die Begegnung mit Menschen vor Ort. Ich mag Begegnungen immer sehr gerne – aber jene in Afrika waren getragen von großer Herzlichkeit und großem Respekt voreinander. Meist hatten wir schon nach kurzer Zeit sehr Mehr lesen »

Elefanten an einem Wasserloch, Hwange Nationalpark, Simbabwe

Meine allererste Begegnung mit Elefanten in freier Wildbahn machte ich im Hwange Nationalpark in Simbabwe. Der Park, der übrigens fast so groß ist wie Tirol und Vorarlberg zusammen, war alleine schon aufgrund seiner Größe beeindruckend. Als ich im Herbst – ganz am Ende der Trockenzeit – dort war, konnte man Tiere an den wenigen Wasserlöchern sehr gut beobachten. Wir waren den ganzen langen Tag mit dem Land-Rover unterwegs gewesen, um von einer Lodge zur anderen zu fahren – und nach einer kurzen Pause am Nachmittag ging es dann zum Sundowner erneut in den Busch. Knapp vor Sonnenuntergang konnten wir dann Mehr lesen »

Die Dünen von Swakopmund, Namibia

Überdimensional viel Platz und ein weiter Horizont: Die Namib-Wüste beginnt schon vor der Haustüre von Swakopmund. Keine 5 km vor der Stadt erheben sich die gewaltigen Dünen – und gehen direkt in den eiskalten Atlantik über. Der Benguela-Strom, der kaltes antarktisches Wasser vom Süden her bringt, sorgt auch für Fischreichtum – daher gibt es hier auch Pelikane und Seehunde, die man in geschützten Buchten beobachten kann. Das kalte Wasser sorgt dafür, dass es keine Niederschläge an Land gibt. Die karge Vegetation kommt mit den paar Tröpfchen aus dem Verdunstungs-Nebel aus. Der gesamte Lebenszyklus in der Wüste ist übrigens vom Wind Mehr lesen »

Spaziergang bei der Namib Desert Lodge, Sesriem, Namibia

Ja Du, ich geh mal nur kurz ums Haus. Ich sagte das, in Ermangelung eines Reisepartners, zu mir selbst. Und zwar in der Namib Desert Lodge (in der Nähe von Sossusvlei – d.h. etwa 70 oder 80 km entfernt). Ich war nur eine knappe Stunde unterwegs und es war der Hammer. Löwen und Elefanten sah ich nicht, aber dafür drei Tiere, die ich unbedingt hier mit meinen geschätzten LeserInnen teilen will. In dieser großartigen Kulisse am Rande der versteinerten Sanddüne mitten im Niemandsland ist ganz schön was los. Ich war im tiefsten Winter hier – also im Juli. Und die Mehr lesen »