Freitag , 19 Oktober 2018
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Gelbschnabeltoko, Etosha Nationalpark, Namibia


Bilder aus dem großartigen Etosha Nationalparks in Namibia waren schon öfters hier zu sehen. Viele Besucher dieses Nationalparks kaprizieren sich zu sehr auf die Sichtung der Big Five – dabei gibt es hier so viele andere Tiere zu sehen, wenn man ein wenig entschleunigt hier durchfährt. Ein Beispiel ist der Südliche Gelbschnabeltoko (Tockus leucomelas), den ich rein zufällig entdeckt habe, als wir eine kurze Pause eingelegt hatten.

Der zur Familie der Nashornvögel gehörende auffällige – bis 40 cm große – Vogel wird von den Einheimischen hier als „Flying Banana“ bezeichnet. Er ernährt sich hauptsächlich von Insekten, Skorpionen, Nagetieren, kleinen Reptilien aber auch von Samen und Früchten. Dien Großteil der Nahrung nimmt er am Boden auf, wobei er seinen Schnabel auch als Hebel einsetzt.

Die rund 100 km lange Strecke vom Osteingang (Von Lindequist-Gate) des Etosha-Parks bis zur südlichen Ausfahrt – dem Anderson Gate – gehört zu den schönsten Streckenabschnitten einer Namibia-Reise. Wer diesen befährt, sollte vorher unbedingt in einer der Lodges beim Von-Lindequist-Gate zwei oder drei Nächte bleiben und eine Ausfahrt mit einem lokalen Guide unternehmen. Da man von diesen sehr viel lernen kann – auch wie man Tiere zu Gesicht bekommt.

 

Mein Tipp:

Namibia ist ein großartiges Reiseziel und kann problemlos mit dem Mietwagen erkundet werden. Auf meiner eigenen Namibia-Reise bin ich ganz alleine in 16 Tagen mehr als 3.000 km  mit dem Auto gefahren.

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