Dienstag , 17 Juli 2018
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Gelbschnabeltoko, Etosha Nationalpark, Namibia

Bilder aus dem großartigen Etosha Nationalparks in Namibia waren schon öfters hier zu sehen. Viele Besucher dieses Nationalparks kaprizieren sich zu sehr auf die Sichtung der Big Five – dabei gibt es hier so viele andere Tiere zu sehen, wenn man ein wenig entschleunigt hier durchfährt. Ein Beispiel ist der Südliche Gelbschnabeltoko (Tockus leucomelas), den ich rein zufällig entdeckt habe, als wir eine kurze Pause eingelegt hatten. Der zur Familie der Nashornvögel gehörende auffällige – bis 40 cm große – Vogel wird von den Einheimischen hier als „Flying Banana“ bezeichnet. Er ernährt sich hauptsächlich von Insekten, Skorpionen, Nagetieren, kleinen Reptilien Mehr lesen »

Geparden, Emdoneni Animal Care Centre, Hluhluwe, KwaZulu, Südafrika

Die reich gesegnten Steppen Südafrikas haben für eine grosse Artenvielfalt gesorgt. Mit der dichter werdenden Besiedlung wurde der Raum für einige der Tiere deutlich enger. In Folge kam es immer öfters zu Auseinandersetzungen zwischen Mensch und Tier. Und diese endete meist schlecht für die Tiere. Mit der Schaffung von Nationalparks konnte das Problem zumindest teilweise gelöst werden. Mittlerweile gibt es aber in Südafrika, wo Grundstücke teilweise sehr billig sind, viele private Wildparks, wo verletzte oder verwaiste Tiere aufgezogen werden. Allerdings können die meisten davon nicht mehr komplett ausgewildert werden, weil sich die Tiere zu sehr an den Menschen gewöhnt haben. Mehr lesen »

Elefanten im Etosha Nationalpark, Namibia

Der Etosha Nationalpark gehört zu den schönsten und wildreichsten Naturschutzgebieten Afrikas. Der Park ist rund 120 km lang und bis zu 72 km breit. Er erstreckt sich auf einer Fläche von 22.270 km2. Zu den Tieren, die man hier beobachten kann, zählen natürlich auch die Elefanten. Und ihnen ist der heutige Eintrag gewidmet, denn ein Baby-Elefant legte einen bühnenreifen Auftritt hin als er plötzlich als allererster aus dem Busch trat – gefolgt von seinen Eltern. Seit 1907 ist dieser Park rund um die fast 4.800 km2 grosse Salzpfanne bereits geschützt. Vor mehreren Mio. Jahren sind die Flussläufe hier vertrocknet und Mehr lesen »

Schmetterlinge im Monkeypark , Serrekunda, Gambia, Westafrika

In meiner biologischen Unbedarftheit, habe ich zufälligerweise einen Falter fotografiert, der anhand seines Aussehens nicht eindeutg bestimmbar ist (zumindest für mich). Die Geschichte rundherum ist allerdings sehr interessant. Der wunderschöne – ca 8 cm große Falter sieht aus, wie ein Kleiner Monarch (Danaus chrysippus) – auch Afrikanischer Monarch genannt. Er kommt in weiten Teilen Afrikas, Süd-Asiens sowie in Australien vor. Dieser Falter wehrt sich gegen Fressfeinde mit Alkaloiden, die er bereits im Larvenstadium im Körper anreichert und die ihn ungeniessbar machen. Das wissen seine Feinde allzu gut. Denn auch gegen tatsächliche Zugriffe ist er  durch seine zähe Konsistenz geschützt. Zudem Mehr lesen »

Bach im Mantenga Nature Reserve, Swaziland

  Eigentlich ist das Mantenga Nature Reserve in erster Linie für das Swazi Cultural Village bekannt. In dem kleinen Nationalpark gibt es aber eine sehr schöne Flusslandschaft mit einem 95 m hohen Wasserfall zu bewundern. Wie sind im tiefsten Winter hierher gekommen- im August 2015.Doch hier im Herzen des Königreichs Swaziland war es angenehm warm und erstaunlich leer. Die Swazilander waren extrem freundlich und hilfsbereit. Im Vergleich zum reichen Südafrika ist es hier schon recht arm. Aber dafür kann man hier im knapp 17.000 km2 großen Land echte Authentizität erleben. Beeindruckend war auch der Kontrast zwischen dem recht üppigen Norden Mehr lesen »

Landschaft in Santo Antao, Kapverden

Eigentlich vermutet man – wenn man den Namen Cabo Verde hört – ein üppig grünes Land. Dass dem nicht so ist, lernt man gleich nach der Ankunft in Sal. Die Inseln sind mit einer einzigen Ausnahme sehr trocken. Und diese Ausnahme heißt Santo Antao, denn dort sorgt ein feuchter Wind zumindest für Nebel und Tröpfchen – auf einer Seite des Eilands. De direkt vor der Westafrikanischen Küste liegenden Inseln bekommen zwar schönen Wind – sind damit also ideal für Kitesurfer – aber Niederschläge gibt es so gut wie keine. Die Bevölkerung der Inseln sind vom Schicksal lange Zeit nicht verwöhnt Mehr lesen »

Kochen mit Ida Cham, Serrekunda, Gambia, Westafrika

Eines der schönsten Erlebnisse bei meinem Aufenthalt in Gambia war der Tag mit Ida Cham. Am Programm stand ein Kochkurs. Genaueres hatten sie mir aber vorab nicht verraten. Als wir zu Idas Haus fuhren, wurde ich mit meinem Guide Mamou sehr herzlich begrüsst. Ida hat im Innenhof ihres offenen Hauses einen Kleiderständer auf dem afrikanische Gewänder hängen. Jeder Gast wird dazu aufgefordert, sein europäisches Gewand gegen ein buntes Shirt zu tauschen. Bei mir war das nicht nötig, denn ich hatte mich bereits bunt in Schale geworfen (auch wenn mein Shirt aus Samoa war). Anschließend fuhren wir mit Ida zum Markt. Mehr lesen »

Spuren: Der Weg zum Strand und zurück, Mahe, Seychellen

Menschliche Fussabdrücke im Sand. Wie viele von ihnen kamen und wie viele gingen? Als ich dort war, war ich alleine. In diesem weichen feinkörnigen Sand wirken die menschlichen Abdrücke wie Brandmale. Ich weiß nicht, ob das auch meine Spuren sind oder nicht. Das Schöne daran ist, dass sie nicht ewig bestehen bleiben, sondern langsam verweht oder vom Regen gelöscht werden. Dann weist nichts mehr daraufhin, dass man einmal da war. Die Seychellen sind ein Reiseziel, wo ich immer schon einmal hinwollte. Wer Meer und Natur mag, ist hier richtig. Auf den Inseln, die vor Millionen Jahren vom afrikanischen Festland abgetrennt Mehr lesen »

Kein Wasser, Etosha-Nationalpark, Namibia

In der Etosha-Pfanne – im Herzen des gleichnamigen Nationalparks in Namibia – gibt es nur einige Wasserlöcher, aber sonst kaum nennenswerte Feuchtgebiete. Die Pfanne entstand durch veränderte Flussläufe, vor vermutlich 2 bis 10 Mio. Jahren. Die Region trocknete aus. Zurück blieben  – die weiße Salz- und die braune Tonwüste. Das Faszinierende an dieser Region sind, neben dem Tierreichtum, die Lichtspiele, die einem Glauben machen, dass es hier Wasser gibt. Zum einen sind es Luftspiegelungen, die einem glauben lassen, es gebe einen riesigen See. Zum anderen ist es die Topographie des ausgetrockneten Sees, die einen Strand vorgaukelt. Der Etoscha Nationalpark gehört Mehr lesen »

Flug über Dakar, Senegal, Westafrika

Wer behauptet, dass man vom Flugzeugsessel aus nichts sieht, der irrt. Diese Bilderserie über der Hauptstadt Senegal wurde vom Brussels Airlines Airbus A330 aus geschossen….auf dem Weg von Brüssel nach Banjul/Gambia über Dakar/Senegal. Herausragend aus dem Häusermeer ist das Monument de la Renaissance africaine. Die 49 Meter hohe Bronzeplastik – die höchste Statue Afrikas – steht auf dem Basaltkegel Deux Mamelles und erinnert an den 50. Jahrestag der Unabhängigkeit des Landes von Frankreich im Jahr 2010. Die Bilder entstanden auf dem Weg nach Gambia – dem eigentlichen Reiseziel.   Reisetipps: Gambia ist ein optimaler Einstieg für Westafrika – es ist ungefährlich Mehr lesen »