Mittwoch , 20 Juni 2018

Sonnenuntergang über der Lagune, Aitutaki, Cook Inseln

Aitutaki und die Lagune sind Stammgäste hier im Blog…ganz einfach, weil es hier so schön ist. Und diesmal war der Sonnenuntergang in erster Linie blau. Der Himmel war voller fetter Wolken und es hat ein wenig geregnet. Allerdings hat es dann auch schnell aufgehört. Die Sonne kam nur noch ganz kurz hervor, aber sie hat dem Firmament einen gelb-roten Farbstich verliehen. Einmalig. Aitutaki ist immer noch so verschlafen wie vor 20 Jahren. Es ist nur ein wenig aufgewacht. Es gibt ein paar mehr Unterkünfte und man sieht gelegentlich ein paar Touristen auf der Hauptstraße. Wenn die Sonne dann weg ist, Mehr lesen »

Blick auf die Yasawas, Fiji, Südsee

Die Inselgruppe der Yasawas – und der südlich gelegenen Mamanucas – sind das Ferienziel Fijis schlechthin. Viele der kleinen Eilande sind mittlerweile erschlossen. Es gibt zahlreiche Resorts in allen Preisklassen, von der Top-Luxus-Anlage bis hin zu Back-Packer-Unterkünften mit Schlafsälen. Die Inseln sind mannigfaltig und jede bietet etwas anderes. Wer Wassersport liebt, kommt hier voll auf seine Rechnung. Das gilt vor allem für Taucher und Schnorchler. Viele der Korallenriffe hier sind noch intakt und es gibt viel zu sehen hier – von Haien bis zu Mantas und den vielen bunten Fischen am Riff. Alleine schon die Bootsfahrt zu den Inseln ist Mehr lesen »

Riffkrabbe, Barefoot Manta, Drawaqa Island, Yasawas, Fiji

Der Blick auf den kleinen freiliegenden Riffteil erwies sich als äußerst spannend: denn beim genauen Betrachten zeigten sich sehr interessante Lebewesen. Eines davon war diese, extrem gut getarnte Krabbe, die sich in Sicherheit darüber wog, nicht entdeckt zu werden. Die Korallenriffe der Erde sind durch die globale Erwärmung massiv gefährdet bzw zu großen Teilen bereits total zerstört. Umso erstaunlicher war, dass das „Hausriff“ des Barefoot Manta – auf der Yasawa-Insel Drawaqa in top-Zustand war. Die Korallen waren zum Großteil gesund. Nur vereinzelt gab es abgestorbene Riffteile. Nicht nur Biologen wissen, dass die zerstörten Korallenriffe dazu führen, dass die Riffbewohner – Mehr lesen »

Farbenspiel in der Lagune von Aitutaki, Cook Inseln, Südsee

Die Lagune von Aitutaki war schon im Blog – weil ich schon sechs mal hier war. Ich kann mich an diesem Farbenspiel nicht satt sehen. Jedes Mal, wenn ich hier war, waren die Stimmung und das Licht anders. Es gab strahlenden Sonnenschein, wilde Gewitterwolken und Regenschauer. Die Lagune ist die größte Sensation der Insel Aitutaki – und sie ist die Erfüllung des Südsee-Klischees schlechthin. Die Bilder eines Lagoon-Cruise prägen sich einem ein, denn etwas Vergleichbares gibt es kaum. Als ich vor 20 Jahren das allererste Mal hier war und eine Lagunenfahrt buchte, war mir klar, dass ich an diesen Ort Mehr lesen »

Reiher beim Frühstück, First Landing, Fiji

Nicht nur Menschen haben morgens Hunger, sondern auch Reiher. Knapp nach Sonnenaufgang habe ich diesen Reiher dabei beobachtet, wie er in der schmalen Lagune nach Fischen gesucht hat. Und er ließ sich dabei nicht stören. Das Bild entstand am Strand des First Landing – etwas nördlich von Nadi – an der Westküste der Insel Viti Levu. Die Insel Viti Levu bietet an dieser Seite nicht sehr viele Badestrände, weshalb man hier eine kleine künstliche Insel aufgeschüttet hat, von der mam dann ins tiefere Wasser kommt und schwimmen kann. Doch Fiji bietet weit mehr als bloss Badestrände: Mit mehr als 300 Mehr lesen »

Landeanflug, Niue International Airport, Südpazifik

Mein Faible für Flugzeugfotos nervt ziemlich schnell all jene, die sich dafür nur wenig interessieren. Umso spannender sind dann die Aufnahmen, die ein bisschen aus der Reihe tanzen – etwa jenes des Air New Zealand Airbus A320 am internationalen Flughafen der Pazifikinsel Niue. Der Hanan International Airport der kleinen Insel Niue verfügt nur über eine – rund 2.300m lange – Landebahn. Diese ist für Flugzeuge vom Typ B737 und A320 geeignet. Die derzeit einzige Verbindung ist jene von Auckland aus. Zwei mal die Woche fliegt der A320 der Air New Zealand diese Strecke. Die Flugzeit beträgt etwa 3 bis 3 Mehr lesen »

Winkerkrabbe, Aitutaki, Cook Islands

Die wunderbare Welt der Krabben hat mich immer schon fasziniert. Ein Grund dafür ist die geniale Anpassung dieser Tiere auf ihren individuellen Lebensraum. Die Winkerkrabben, die in der Gezeitenzone der Lagune und in den Mangroven in Kolonien leben, sind ein gutes Beispiel dafür. Die große Schere der Männchen dient in erster Linie zur Brautwerbung – und gelegentlich auch zur Verteidigung. Die Stilaugen der Tiere sind in der Lage, 360 Grad zu überblicken und im Notfall in die Erdlöcher zu flüchten. Um die Krabben vor die Linse zu bekommen, muss man sehr geduldig sein, denn schon geringe Bewegungen sorgen für Flucht. Mehr lesen »

Magellan Pinguine, Carcass Island, Falkland Inseln, Südatlantik,

Die rund 70 cm großen Magellan-Pinguine (Spheniscus magellanicus) gehören zu den liebenswertesten Tieren Patagoniens und der Falkland-Inseln. Das hat auch damit zu tun, dass ihnen jegliche Scheu vor Menschen fehlt. Eine der besten Orte, um diese Tiere zu beobachten, ist die im Nordwesten der Falkland-Inseln gelegene Carcass Island. Carcass Island erhielt ihren Namen nicht etwa wegen der Vielzahl von Karkassen, sondern vom Kapitän der HMS Carcass, der das Eiland 1766 entdeckte. Die seit mehr als 100 Jahren bewohnte Insel, war immer recht einsam. Das änderte sich 1982 im Zuge des Falkland-Krieges. Da die Insel als möglicher Landepunkt auserwählt wurde, waren Mehr lesen »

Brauner Skua, Half Moon Island, Antarctica

Tiere, die sich nur von Tierbabies oder Eiern ernähren, genießen nicht gerade den Ruf sehr „sympathisch“ zu sein. Das gilt auch für den Braunen Skua, der auch unter dem Namen Subantarktikskua (Stercorarius antarcticus) bekannt ist. Diese Raubmöwe ernährt sich von kleinen Fischen und während der Brutsaison von Pinguinen auch von deren Küken und Eiern. Die Skuas selbst leben auf den Falklandinseln und an der Küste Patagoniens. Wenn man in der Nähe einer Pinguinkolonie ist, ist fast immer auch ein Skua anwesend, der nur darauf wartet, bis ein Pinguin-Elternteil das Nest unbeaufsichtigt läßt. Die Anwesenheit von Skuas macht die Pinguine natürlich Mehr lesen »

Gelbschnabeltoko, Etosha Nationalpark, Namibia

Bilder aus dem großartigen Etosha Nationalparks in Namibia waren schon öfters hier zu sehen. Viele Besucher dieses Nationalparks kaprizieren sich zu sehr auf die Sichtung der Big Five – dabei gibt es hier so viele andere Tiere zu sehen, wenn man ein wenig entschleunigt hier durchfährt. Ein Beispiel ist der Südliche Gelbschnabeltoko (Tockus leucomelas), den ich rein zufällig entdeckt habe, als wir eine kurze Pause eingelegt hatten. Der zur Familie der Nashornvögel gehörende auffällige – bis 40 cm große – Vogel wird von den Einheimischen hier als „Flying Banana“ bezeichnet. Er ernährt sich hauptsächlich von Insekten, Skorpionen, Nagetieren, kleinen Reptilien Mehr lesen »