Donnerstag , 24 Mai 2018

Bach im Mantenga Nature Reserve, Swaziland

  Eigentlich ist das Mantenga Nature Reserve in erster Linie für das Swazi Cultural Village bekannt. In dem kleinen Nationalpark gibt es aber eine sehr schöne Flusslandschaft mit einem 95 m hohen Wasserfall zu bewundern. Wie sind im tiefsten Winter hierher gekommen- im August 2015.Doch hier im Herzen des Königreichs Swaziland war es angenehm warm und erstaunlich leer. Die Swazilander waren extrem freundlich und hilfsbereit. Im Vergleich zum reichen Südafrika ist es hier schon recht arm. Aber dafür kann man hier im knapp 17.000 km2 großen Land echte Authentizität erleben. Beeindruckend war auch der Kontrast zwischen dem recht üppigen Norden Mehr lesen »

Landschaft in Santo Antao, Kapverden

Eigentlich vermutet man – wenn man den Namen Cabo Verde hört – ein üppig grünes Land. Dass dem nicht so ist, lernt man gleich nach der Ankunft in Sal. Die Inseln sind mit einer einzigen Ausnahme sehr trocken. Und diese Ausnahme heißt Santo Antao, denn dort sorgt ein feuchter Wind zumindest für Nebel und Tröpfchen – auf einer Seite des Eilands. De direkt vor der Westafrikanischen Küste liegenden Inseln bekommen zwar schönen Wind – sind damit also ideal für Kitesurfer – aber Niederschläge gibt es so gut wie keine. Die Bevölkerung der Inseln sind vom Schicksal lange Zeit nicht verwöhnt Mehr lesen »

Sonnenuntergang Gallejaur, Västerbotten, Nord-Schweden

Kaum eine Grosslandschaft Europas hat mich mehr fasziniert als die Weiten Nordschwedens.Manchmal hat man den Eindruck als würde der unendliche Wald nie mehr aufhören. Hunderte Kilometer weit erstrecken sich diese Wälder. Dazwischen gibt es eine unglaublich grosse Zahl von Seen. Wer hierher kommt, sucht die Ruhe, nicht die Hektik. Die Sensationen sind die Stimmungen, die diese Kulisse in alle möglichen Farbkleider taucht. Gallejaur war schon öfters hier vorhanden….und wird auch noch öfters kommen. Das Kaleidskop der Farben innerhalb von 24 Stunden haben diese Faszination nur noch bestärkt. Beste Reisezeit ist der Herbst, denn da ist das Licht am klarsten. Die Mehr lesen »

Tafeleisberg vor Elephant Island, South Shetland, Antarctica

So schön und friedlich es hier auch aussieht, so unberechenbar und brutal kann es hier – vor Elephant Island – sein. Diese Sommertage, wie hier auf den Fotos, sind sehr sehr selten. Obwohl die Insel auf vielen Antarktis-Expeditionskreuzfahrten angelaufen werden soll, so gelingt es wegen des schlechten Wetters nur sehr selten. Das Meer, das hier flach und ruhig wie ein Binnensee wirkt, kann zu einer alles verschlingenden Urgewalt werden. Der Grund, warum ausgerechnet Elephant Island heute im Blog ist, ist ein Besonderer: Am Ostermontag, dem 24. April 1916, stach Ernest Shackleton mit fünf seiner Männer von hier aus in See, Mehr lesen »

Valle de los Ingenios (Tal der Zuckermühlen), Trinidad, Kuba

Das Valle de los Ingenios – zu Deutsch „Tal der Zuckermühlen“ – wurde von der UNESCO 1988 gemeinsam mit der Stadt Trinidad zum Weltkulturerbe erhoben. In Mitten der tropischen Wildnis – nur wenige Autominuten von Trinidad entfernt – kann man über die einstigen Zuckerrohrplantagen im Tal blicken. Dieser Landstrich führte zu immensen Reichtum der Großgrundbesietzer und Zuckermühlenbetreiber. Sehr viel ist von den einst riesigen Zuckermühlen mit ihren riesigen Zahnrädern nicht mehr übriggeblieben: Die meisten Herrenhäuser, aber auch die Unterkünfte für die unzähligen Sklaven sowie die Lagerhäuser für das geschnittene Zuckerrohr sind in den beiden Unabhängigkeitskriegen zerstört worden. Übrig geblieben ist Mehr lesen »

Zwei alte Dörfer erwachen wieder: Panayiotis und Tochni, Zypern

Es liest sich wie eine gut erfundene Geschichte: Der Dorfjunge geht weg, verdient mehrere Jahrzehnte lang gutes Geld im Ausland und kehrt eines Tages in sein Heimatdorf zurück. Dort muss er feststellen, dass ein Großteil der Häuser leer steht und alles völlig vereinsamt ist. Er investiert sein Know-how und sein hart verdientes Geld und baut sein Dorf sorgfältig wieder auf. Das ist die Geschichte der Wiederbelebung von Kalopanayiotis im zyprischen Troodos Gebirge. Wie in vielen anderen Ländern auch, hat die Landflucht zu verwaisten Dörfern mit zunehmend verfallenden Häusern geführt. Vor allem jüngere Menschen zieht es in die Städte Nikosia, Larnaca, Mehr lesen »

Torfplaggen-Siedlung Grenjaðarstaður, Island

Islands Norden ist rauh und einsam. Der Frühling zieht nur langsam ins Land – und selbst wenn er dann Mitte Mai da ist, dann kann es immer noch schneien. Die Gehöfte, die hier einzeln verstreut liegen, waren einst wie winzig kleine Dörfer. Mehrere Arbeiter lebten hier rund um die Höfe. Bis 1949 wurde dieser Hof betrben und knapp 10 Jahre später als Museum eröffnet. Die winzige Ortschaft Grenjaðarstaður liegt nordöstlich des Vestmannsvatn und nördlich der Hochebene Múlaheiði und ist heute ein Museum. Das wunderschöne Ensemble besticht durch seine Schlichtheit und durch seine einzigartige Lage. Wie bei vielen Gebäuden aus dieser Mehr lesen »

Zonza, Col de Bavella, Korsika, Frankreich

Der 1.218 m hohe Gebirgspass Col de Bavella verbindet Zonza mit Sari-Solenzara. Und das ist auch der Grund dafür, dass hier mehrere Busse stehenbleiben und man kurz auf eine Kaffeepause geht oder eine nette Ansichtskarte von hier abschickt. Zonza ist reizend. Und Zonza ist einen kurzen Stopp wert. Mit knapp 2.700 Einwohnern ist Zonza eine der typischen kleinen Ortschaften im südlichen Teil der Insel Korsika. Die meisten, die hier Station machen, fahren weiter zu den Aiguilles de Bavella – dem Gebirgszug mit den markanten Granitformationen. Bis 1.860 m ragen diese „Granitnadeln“ in den Himmel. Korsika ist eine großartige Insel mit Mehr lesen »

Dorfstrasse am Sonntag, Pangai, Lifuka, Ha’apai, Tonga

Wie sieht es eigentlich in Tonga abseits der Strände aus? Eine Antwort darauf finden wir hier bei AmLiebstenReisen. Wir befinden uns auf der Inselgruppe Ha’apai nödlich von Tongatapu. Hier geht es sehr beschaulich zu. Zu dieser Beschaulichkeit kommt dann am Sonntag eine noch größere Beschaulichkeit dazu, da alle in der Kirche sind und dann schlafen. Das authentische Bild zeigt also die Dorfstrasse am Sonntag. Völlig vereinsamt und leer. Man sollte allerdings noch anmerken, dass auch unter der Woche hier jetzt nicht gerade extrem viel los ist….aber doch deutlich mehr. Ha’apai ist immer noch ein Geheimtipp….und ein Ort, wo diejenigen hinfahren, Mehr lesen »

Sant Serni de Canillo, Canillo, Andorra,

Andorra ist einer der europäischen Kleinstaaten – in Mitten der Pyrenäen. 90 Prozent der Landesfläche entfallen auf Gebirge und Wald. In zwei Tälern befinden sich mehrere Dörfer. Und durch eines dieser Täler führt auch de Straße von Spanien nach Frankreich. Andorra ist ein Winterferien-Paradies. Unzählige Skilifte führen zu den Pisten. Im Sommer herrscht hier kaum Betrieb. Bei den Spanieren ist Andorra auch noch als Einkaufsparadies bekannt. Denn das Land, das eine der ältesten Verfassungen Europas hat, gilt als Steuerparadies. Canillo ist einer der Wintersportorte – direkt an der Straße nach Frankreich. Das Ortszentrum ist hübsch hergerichtet. Dominant sind die Steinfassaden Mehr lesen »