Mittwoch , 19 September 2018

Schäreninseln vor Fjällbacka, Bohuslän, West-Schweden

Die beste Zeit vor der Westküste Schwedens auf Kayaktour zu gehen, ist der Sommer und der frühe Herbst. Die Landschaftskulisse ist einzigartig. Allerdings sollte man ein bisschen ein Know-how mitbringen, damit die Tour dann auch ganz elegant funktioniert. Die Landschaft ist aber auch ohne Kayak einzigartig – einziger Nachteil ist jedoch, dass man auf keine der vielen unbewohnten Inseln kommt. Die Granitfelsen in der Region zwischen Grebbestad und Fjällbacka sind einzigartig. Ein Gewirr aus Kanälen und den kleinen Felseilanden schaffen eine ganz großartige Kulisse. Unerfahrene Kayaker können übrigens auch Guides mieten, die einem nicht nur bei der Auswahl der Routen, Mehr lesen »

Inselidylle, Mainland Orkney, Orkney, Schottland

Die Orkneys tragen auch den Nickname „Inseln mit dem großen Horizont“ – da der Himmel hier tatsächlich riesig groß und weit erscheint. Die recht flachen Inseln sind eine wahre Augenentspannung. Die Orkneys liegen quasi in Sichtweite der schottischen Nordküste. Die knapp 20.000 Einwohner sind stolz auf ihre nationale Identität. Seit ein paar Jahren haben sie auch eine eigene Flagge – die ähnlich wie jene der anderen Nordländer das Kreuz des Nordens trägt. Seit einigen Jahren sind die Inseln, die auf der gleichen geografischen Höhe liegen wie St. Petersburg und Südgrönland, auch als Reiseziel sehr beliebt. Das ist kein Wunder: Neben Mehr lesen »

Altstadt von Tórshavn, Färöer Inseln

Die Einfahrt zum Hafen von Tórshavn auf den Färöer-Inseln ist schon spektakulär: Die Altstadt Tinganes präsentiert sich im ganzer Pracht. Das vor allem dann, wenn das Wetter hier einmal schön ist. Denn man muss der Vollständigkeit halber schon anmerken, dass es mindestens 280 Regentage im Jahr gibt. Und wenn es ncht regnet, dann liegt über dem ganzen Archipel Nebel. Tórshavns Name hat übrigens nichts mit dem „Dorsch“ zu tun, sondern mit dem Gott „Thor“, nachdem die Hauptstadt des Archipels benannt ist. Die Färinger, stolz auf eines der ältesten Parlamente der Welt (das übrigens in Tinganes zusammentrat), sehen sich als direkte Mehr lesen »

Dorffest im Makefu Village, Niue, Südsee

Feste in der Südsee sind legendär. Das hat mehrere Gründe: Zum Einen wird dort massiv gegessen (und übrigens kaum Alkohol getrunken, sondern nur Süßgetränke) und zum Anderen gibt es IMMER Tanz und Musik. Und heute geht es ums Tanzen. Und tanzen tun alle – von drei bis 80. GAnz stolz sind natürlich immer die Kinder, die bei diesen Tanzaufführungen auch mit dabei sind. Südsee-Kinder sind nicht scheu, haben kein Lampenfieber oder Bühnenangst, sondern sind so natürlich wie im sonstigen Umgang. Es kann auch schon passieren, dass zehn Kinder auf der Bühne sind und nur eine Handvoll mitmachen. Die anderen stehen Mehr lesen »

Kinder in Bakau, Gambia, Westafrika

Was ich in Afrika immer so sehr geliebt habe, waren die unglaublich freundlichen Menschen. Überall, wo ich war, wurde mir Freundlichkeit und Offenheit zu Teil. Das geschah auch in Gambia – Afrikas kleinstem Staat. Meine mittlerweile lieben Freunde Mamou und Dodou, die mich während meines Aufenthalts begleitet hatten, fragten mich gleich zu Beginn, was ich von ihrem Land sehen wolle – und ich antwortete darauf: „Mich interessieren die Menschen in der Gemeinschaft.“ Meine Freunde haben mir diesen Wunsch erfüllt. Wir waren nicht nur in den Gassen von Beirut – einem Stadtteil von Bakau – sondern auch in den Wohnbezirken von Mehr lesen »

Kinder am Suva Municipal Market, Fiji, Südsee

Auch wenn Fijis Hauptstadt Suva nicht gerade der Burner in touristischer Hinsicht ist, so lohnt sich der Besuch der Kapitale dennoch. Ein Grund ist zum Beispiel der tolle Suva Municipal Market, der besonders am Wochenende sehenswert ist. Da kommen nämlich Händler aus anderen Teilen der Insel in die Stadt und bieten ihre Waren an. Darunter sind viele Familien, wo auch schon die Kinder mitarbeiten müssen. Wie auf allen Märkten gibt es im bunten Gewühl einiges zu entdecken – nicht nur von den Waren, sondern auch von den Verkäufern her. Ich werde weitere Bilder, die ich hier gemacht habe, sicher noch Mehr lesen »

Kinder im Auto, Aitutaki, Cook Inseln, Südsee

Ein Mitgrund für die Faszination Südsee sind die unglaublich lieben Menschen, die dort leben. Und es wird überall und gerne gelacht. So wie zum Beispiel auf diesem Bild: Dabei waren es nur drei Kinder, die im Auto auf ihre Mama warteten. Das ging dann aber recht schnell recht heiter zu. Schwer relaxt sind allerdings nicht nur die Kinder, sondern auch ein Großteil der Erwachsenen. Und was noch dazukommt ist, dass man Menschen hier auch problmelos ansprechen kann, ohne in irgendeiner Weise schief angesehen zu werden. In der westlich-industrialisierten Welt ist das leider nur mehr sehr beschränkt möglich. Aitutaki ist immer Mehr lesen »

Mädchen vor Kirche, Savai’i, Samoa

Sonntag ist der „Tag des Herrn“ – das wird in der Südsee hoch gehalten. Der größte Teil dieses Tages widmet man sich Gott: Man besucht vor dem Frühstück den Morgendienst, dann gibt es Essen und Ruhe und am Abend respektive am Nachmittag den zweiten Gottesdienst. Auf vielen Inseln gibt es riesige Kirchen verschiedener Glaubensrichtungen – von Katholiken über Protestanten bis hin zu Sieben-Tages-Adventisten und Bahai. Wer mit der Predigt eines Geistlichen nicht d’accord geht, wechselt die Kirche. Das passiert auch hin und wieder, wie man mir erzählt hat. In aller Regel bleiben die Familien aber einer Kirche treu, denn diese Mehr lesen »

Himmel über der Lagune, Aitutaki, Cook Inseln

Mit einer nahezu nie dagewesenen Konsequenz taucht diese unglaubliche Lagune von Aitutaki in diesem Blog auf. Und das hat seine wohl berechtigten Gründe. Es geht um die Vielfältigkeit ihrer Erscheinungsform, ihrer Stimmung und ihrer Farben. Ich war jetzt fünf mal hier und immer kamen neue Nuancen hinzu. Diese Lagune ist nicht zum Sattsehen – sie ist ein in sich geschlossenes Mini-Universum mit einer nahezu unendlichen Vielfalt. Damit erfüllt sich die in jenem Buch erwähnte Aussage, wonach diese Lagune sämtliche Farben der Welt in sich vereint, wenn man sie im Laufe eines Jahres in den wechslenden Sonnen- und Mondständen beobachtet. Bedrohliche Mehr lesen »

Hund im Eisschrank, Damnoen Saduak Floating Market, Ratchaburi Province, Thailand

Ein Hundeleben ist das, wenn man als Langhaar im tropischen Thailand lebt. Es ist eine einzige Schwitz-Katastrophe. Aber dieser clevere kleine Kerl hat etwas Magisches entdeckt: Papas Eiskasten. Nachdem Papa am Markt eisgekühlte Getränke verkauft, wird dieser Eiskasten auch recht oft geöffnet. Und dabei hat dieser kluge Vierbeiner sein neues Refugium entdeckt. Er schlüpfte einfach in den geöffenten Eiskasten und genießt seither diese besondere Art der „hündischen Air Condition“. Das Foto entstand am Damnoen Saduak Floating Market in der Ratchaburi Province – etwa 100 km von Bangkok entfernt. Der schwimmende Markt ist zwar mittlerweile eine Touristenhochburg geworden, aber er bietet Mehr lesen »