Samstag , 20 Juli 2019

Djúpalónssandur, Snaefellsnes, Island

Djúpalónssandur heisst der Strand im äußersten Westen der Halbinsel Snaefellsnes. Im Volksmund wird er wegen der unglaublich schönen Steine, die man hier findet, auch „Strand der schwarzen Perlen“ genannt. Bei einem gewaltigen Vulkanausbruch des Snæfellsjökull ist Magma bis weit ins Meer geronnen und dort erstarrt. Heute noch sind die Spuren davon zu sehen. Weiter oben sind die Lavafelder von Moos bewachsen und immer noch scharfkantig – abgebrochen und verformt durch Wasser und Wind. Am Strand sind die Steine in unermüdlicher Arbeit von der Brandung abgeschliffen. Hin und wieder findet man Steinchen, die auf einer Seite glatt, auf der anderen immer Mehr lesen »

Blick auf Koltur, Streymoy, Färöer Inseln

Die Färöer Inseln sind ein spannendes Reiseziel – vor allem dann, wenn man auf spektakuläre Kulissen und tolle Wolkenformationen steht. Innerhalb von Minuten verändert sich der Himmel und läßt Ein- und Aublicke der ganz besonderen Art zu. Die schroffen vulkanischen Inseln im Norden Europas sind von sich aus schon großartig. Wie ein auf den Kopf gestelltes Dreieck ragen die Eilande des Archipels aus dem Meer. Die Fäöer liegen auf halber Strecke zwischen der Nordküste Schottlands und der Südspitze Islands. Touristisch sind sie bisher nicht wirklich im Fokus – zu kalt und zu weit weg vom Schuss, lautet das Urteil vieler. Mehr lesen »

Große Fütterung, Barefoot Kuata Island, Yasawa, Fiji

Diese beiden Bilder entstanden bei einem Tauchgang vor der Kuata Insel in den Yasawas. Ich habe viele Korallenriffe gesehen. Viele, die in Mitleidenschaft gezogen waren. Manche mehr, manche komplett. Die schönsten und am besten erhaltenen Riffe waren jene der beiden Barefoot Resorts. Doch das war nicht alles. Im Barefoot Manta konnte ich meine Tauchkenntnisse im flachen Riff erneut auffrischen. Mein Tauchlehrer erklärte mir, dass das ganz wichtig wäre. Also folgte ich seinem Rat. Wir gingen vom Strand aus ins Wasser. Ich musste ihm zeigen, dass ich die wesentlichen Dinge beherrschte. Der Tauchgang war in jeglicher Hinsicht sensationell. Selten habe ich Mehr lesen »

Fluss-Krabbe im Nationalpark Morne Trois Pitons, Dominica

Die großartige Insel Dominica ist ein Schwerpunktgebiet von AmLiebstenReisen und ist dementsprechend häufig im Blog vertreten. Wie schon sehr oft erwähnt, gibt es dort eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen. Darunter auch insgesamt 32 Krustentiere – die nicht nur unter der Wasseroberfläche, sondern auch in den Wäldern und Bächen leben. Zwei habe ich heute ins Zentrum des Interesses gerückt: die Flusskrabbe (Guinota dentata), die man sehr häufig in den feuchten Regenwäldern entlang von Flüssen und Bächen entdecken kann. Einheimische essen diese Tiere, die eine stattliche Größe erreichen können, auch gerne. Ich habe diese Flusskrabbe so schnell aufgespürt, dass sie noch Mehr lesen »

Makaken, Batu-Caves, Gombak, Selangor, Malaysia

Die zu den Makaken gehörenden Javaneraffen (Macaca fascicularis) sind in Südostasien heimisch. Die hier abgebildeten Affen leben rund um die Batu-Caves vor den Toren von Kuala Lumpur. Sie sind Menschen gewöhnt und zeigen keine Scheu. Die Gegend rund um die Batu-Caves bieten ein für die Affen hervorragendes Lebensumfeld. Das Waldgebiet bietet grnügend Rückzugsgebiet, umgekehrt schafft die Anwesenheit des Menschen auch bestimmte Vorteile. Die Tiere sind Allesfresser, bevorzugen allerdings pflanzliche Nahrung wie etwa Früchte. Sie verschmähen aber auch keine Insekten oder Vogeleier. Wesentlich für den Lebensraum ist allerdings immer das Vorhandensein einer Wasserquelle. Ich habe die beiden Fotos bei meiner Malaysia-Reise Mehr lesen »

Waschbären, Parc des Mamelles, Bouillante, Guadeloupe, Französische Antillen

Waschbären (Procyon lotor) gehören zu den Tieren, die man in freier Wildbahn nur selten zu Gesicht bekommt. Das liegt daran, dass sie nachtaktiv sind. Die Tiere sind eigentlich in Nordamerika heimisch – es gibt auch eine Population auf einigen Inseln wie etwa Guadeloupe. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts haben die Raubtiere auch den Sprung über den Atlantik geschafft, nachdem sie dort aus Gehegen entkommen ist oder ausgesetzt wurden. Lebten sie früher bevorzugt in gewässerreichen Laub- und Mischwäldern, sind sie heute mittlerweile auch in Bergwäldern, Salzwiesen und urbanen Regionen Europas anzutreffen. Die anpassungsfähigen Tiere verfügen über erstaunliche kognitive Fähigkeiten. Ihren Namen Mehr lesen »

Mitra-Schnecke, Aitutaki, Cook Inseln

Meeresschnecken (ja nicht Muscheln, die aus zwei Teilen bestehen, während Schnecken nur aus einem Teil bestehen) gehören zu den faszinierendsten Lebewesen der Meere. Je weiter man in die tropischen Regionen kommt, desto üppiger und variabler werden die Farben und Formen. Es ist für die menschliche Vorstellung unbegreifbar, wie solche anmutigen Tiere überhaupt entstehen können. Da auf Korallenriffen tarnen und täuschen zu den wichtigsten Strategien für erfolgreiches Überleben bedeuten, sind auch diese Schncekn optimal versteckt. Wird man nämlich als Schnecke von einem Oktopus entdeckt, dann droht Ungemach. Mit einem einzigen Biss bricht dieser die Schale in zwei Teile und verspeist den Mehr lesen »

Frösche im Jozani-Chwaka-Bay Nationalpark, Sansibar, Tansania

Auf all meinen Reisen zählen sowohl Begegnungen mit Reptilien als auch mit Amphibien zu seltenen Sternstunden. Die derzeitigen Lebensbedingungen machen das Leben für Vertreter der Froschlurche nicht gerade einfach. Dramatisch ist für diese Tiere alles, was ihre extrem empfindliche Haut, die ständig feucht sein muss, angreift. Dazu gehört etwa der Chytridpilz. Der Chytridpilz stammt ursprünglich aus Afrika und lebt auf der Haut von afrikanischen Krallenfröschen, die gegen die Wirkung dieser Pilze jedoch immun sind. Allerdings haben Forscher zuvor entdeckt, dass man Krallenfrösche für Schwangerschaftstests heranziehen kann. So wurden die Frösche mit den Pilzen über den gesamten Globus verbreitet. Das große Mehr lesen »

Portrait Dreamliner, Qatar Airways, Flughafen Wien

Der DREAMLINER Boeing 787 ist ein zweistrahliges Langstrecken-Flugzeug – und Nachfolgemodell der extrem erfolgreichen B767. Völlig neu bei diesem Flugzeug ist der weitreichende Einsatz von kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff am Rumpf. Das macht das Flugzeug wesentlich leichter als herkömmliche Jets. Der Kerosinverbrauch soll durch neuentwickelte Triebwerke, verringertes Gewicht und bessere Aerodynamik um 20 Prozent niedriger sein als bei vergleichbaren Modellen. Der „Dreamliner“ bietet in den verschiedenen Versionen Platz für 200 bis 300 Passagiere. Neben der leichteren Bauweise gibt es noch andere besondere Features der B 787, die auch den Passagieren auffallen: ein völlig neuartiges Beleuchtungskonzept sorgt für einen behaglicheren Aufenthlat an Bord. Mehr lesen »

Landeanflug Maho Beach, Princess Juliana Airport SXM, Sint Maarten

Der Princess Juliana Airport in Sint Maarten ist wohl einer meiner liebsten Airports auf der Welt. Einer der Hauptgründe dafür ist der großartige Maho-Beach, an dem man nicht die karibische Strandidylle lebt, sondern die knapp über dem Kopf einfliegenden Jets und Turbo-Props. Alleine dieser Umstand macht diesen Küstenabschnitt zu diesem Anziehungspunkt für Jung und Alt aus aller Welt. Wäre man sonst eher verärgert über die große Menge an Menschen und Lärm, wird das hier zelebriert. Jeden Morgen beginnt dieses Schauspiel von vorne – der größte Showdown erfolgt an den Tagen, an denen die Riesenvögel von Amsterdam und Paris hierher kommen. Mehr lesen »