Mittwoch , 19 September 2018

Roast Duck, Downtown Auckland, Neuseeland

Neuseelands Metropole ist ein Melting Pot der Nationen. Neben der vielen Südsee-Insulaner, die hier leben (vor allem Samoaner, Tonganer und Cook Insulaner) gibt es eine Vielzahl asiatischer Einwanderer, die natürlich ihre traditionelle Küche mitgebracht haben. Und dazu zählen unter anderem natürlich auch die Chinesen. Wenn man junge Aucklander nach guten und preiswerten Lokalen fragt, sprudelt es nur so aus ihnen heraus……. In immer mehr Städten der Welt finden sich auch authentisch asiatische Lokale – aus eigener Erfahrung allerdings eher außerhalb der City-Zentren, da dort die Mieten deutlich günstiger sind. In den Innenstädten sind eher die Restaurants zu finden, die geschmacklich Mehr lesen »

Koreanisches Frühstück, Haslla Art World Hotel, Gangneung, Korea

Korea ist ein großartiges Reiseziel – und eines, das auf der touristischen Landkarte leider viel zu selten vorkommt. Neben der landschaftlichen Vielfalt gibt es eine lange und sehr spannende Kulturgeschichte. Korea ist ein wunderbar einfach zu bereisendes Reiseland – nur das wissen leider viel zu wenige. Auch in Sachen Kulinarik gehört Korea zu den spannendsten Ländern Asiens. Denn die Kreativität der koreanischen Küche ist ebenso atemberaubend wie auch die Frische der hier verwendeten Zutaten. Und das beginnt schon beim Frühstück. Wer einmal ein echtes traditionelles Frühstück probiert hat und die vielen Geschmacksnuancen auf dem Gaumen gespürt hat, der wird voller Mehr lesen »

Morgen am Strand, Lalomanu, Upolu, Samoa

Im Südosten der Hauptinsel Upolu liegt der unfassbar schöne Strand von Lalomanu in der gleichnamigen Ortschaft. Wenn das Wetter einigermaßen mitspielt ist es das „Paradies auf Erden“. Diese Bilder sind knapp nach dem Aufwachen in meinem Beach Fale entstanden. Diese Beach Bungalows bestehen eigentlcih nur aus einem einzigen Raum mit einer Matratze und einem Moskitonetz sowie aufrollbare Rollos auf allen vier Seiten. Ich bin nach dem Aufwachen gleich zum Strand und habe im Meer meine Zähne geputzt und bin dann anschließend wieder in meinen Fale gegangen um mir die Badehose anzuziehen. Als ich gerade hinaus gehen will, sehe ich das Mehr lesen »

Herbstmorgen, Warten auf Straßenbahn, Wien

Es gibt ein Murphy’sches Gesetz das besagt, dass je schlechter das Wetter ist, desto länger muss man auf die Öffis warten. Natürlich ist das Quatsch, denn wenn es stürmt und regnet, dann kommen einem 10 Minuten oft wie eine Stunde vor. Das hat allerdings mit dem körperlichen Unwohlsein zu tun. Trotz der Tatsache, dass Wien eine wunderbare Stadt ist – sind die hier herrschenden kalten Winde, die vor allem im Herbst und Winter durch Mark und Bein gehen – gewöhnungsbedürftig. Man sollte angesichts des vorherrschenden Sommers sich dessen bewusst werden, dass es hierzulande auch einen Winter und Herbst gibt und Mehr lesen »

Morgenstimmung in Ba, Kings Road, Viti Levu, Fiji

Fijis Hauptinsel Viti Levu hat einige landschaftliche Schönheiten zu bieten – abseits vom Südsee-Klischee (das dort ohnehin nicht wirklich Thema ist). Rund um Viti Levu führt eine Ringstraße. Die von Lautoka nach Süden und weiter nach Suva führende Queens Road ist wesentlich stärker befahren als die die von Lautoka Richtung Norden führende Kings Road. In der Umgebung von Ba – einem landwirtschaftlichen Zentrum der Insel – gibt es zahlreiche Flüsse und Bäche, die man überquert, wenn man auf der Kings Road unterwegs ist. Das Inselinnere ist nur sehr spärlich besiedelt. Die dominate Farbe ist Grün. Viti Levu ist im Inneren Mehr lesen »

Morgenstimmung in Kap Gréco, Zypern

Die Mittelmeerinsel Zypern gehört zu den historisch bedeutsamsten Regionen Europas. Bereits 5.000 v. Chr baute man hier Oliven an. Die Insel gilt auch als einer der Orte, wo Menschen sich erstmals als Ackerbauern seßhaft machten. Neben unzähligen Kulturdenkmälern, die aus sämtlichen Epochen erhalten geblieben sind, bietet die Insel einfach atemberaubend schöne Landschaften. Eine davon war die Region rund um den Kap Greco National Forest Park  – ganz im Südosten der Insel. Jahrzehntelang war dieses Kap weitläufig militärisches Sperrgebiet – und das hatte zur Folge, dass sich hier eine große Artenvielfalt verschiedender seltener Vögel erhalten konnte. Doch auch außerhalb des Schutzgebietes Mehr lesen »

Morgenstimmung Färöer Inseln, Nordatlantik

Wie aus dem Nichts sind die Silhouetten der felsigen Inseln aus dem Meer aufgetaucht. Das Schiff hat sich von Norden aus den Färöer Inseln genähert. Die Landschaft war anders als jene in Island. Wir sind den ganzen Archipel entlang gefahren – und dann waren wir in Torshavn – der Hauptstadt. Die Färöer Inseln sind ein eigenes Land unter dänischer Verwaltung. Sie haben eine eigene Regierung und entsenden immer noch 2 Abgeordente ins dänische Parlament. Dennoch herrscht auf den vom Golfstrom begünstigten Eilanden recht große Autonomie. Die Färinger sehen sich als stolze Nachkommen der Wikinger und leben ihre Eigenständigkeit. Klimamäßig ist Mehr lesen »

Skalanes Naturpark, Seydisfjördur, Island

Im äußersten Osten Islands liegt die kleine Hafenstadt Seydisfjördur. Von hier aus geht die einzige Fähre über die Färöer Inseln nach Dänemark. Die Einfahrt in den gleichnamigen Fjord ist atemberaubend, denn die saftig grünen Berghänge bilden einen scharfen Kontrast mit den darüberliegenden schwarzen Basalten und Schlacken an den Bergspitzen und dem kristallklaren Meer. Nur knapp 650 Menschen leben hier in der Ortschaft, die nur über eine steile Bergstraße mit dem Rest Islands verbunden ist. Im Winter ist die Bergstraße oft gesperrt und die Bewohner von Seydisfjördur sind von der Umwelt abgeschnitten. Hier im Fjord gab es einst so viele Heringe, Mehr lesen »

Eyjafjördur nahe Akureyri, Island

Akureyri ist die „Hauptstadt des isländischen Nordens“ – und sie liegt fast am Polarkreis. Um jedoch dorthin zu gelangen, muss man, so man mit dem Schiff anreist, zuerst einmal den rund 60 km langen Eyjafjord entlang fahren. Am südlichen Ende befindet sich dann die kleine Stadt. Aber die eigentliche Sensation ist auch hier wieder die unfassbar schöne Umgebung. Wie überall in Island gibt es ausserhalb der beschaulichen Städte kaum nennenswerte Siedlungen. Dafür gibt es allerdings schroffe Berge, herabstürzende Wasserfälle und das Meer, in dem sich dieser großartige Himmel spiegelt. Das Klima hier am Polarkreis ist ganzjährig kühl, dennoch regnet es Mehr lesen »

Fischerdorf Hesteyri, Westfjorde, Island

Die Westfjorde sind Islands letzte Einsamkeit. Hier ist das Überleben immer schwierig gewesen – denn die Natur ist rau und unberechenbar. Lange Zeit gab es nur sehr wenige Straßen und viele der Ortschaften waren nur mit dem Boot erreichbar. Hauptstadt der Westfjorde ist Isafjördur – im Prinzip auch nur ein kleines Städtchen, das auf einer Sandbank unter dem gewaltigen Berg errichtet wurde. Die langen und harten Winter setzten den Menschen hier ziemlich zu. Erschwerend hinzu kamen noch die Bedrohungen durch Lawinen im Winter. Ich war im Juni hier – und der Frühling ist nur in tieferen Lagen eingezogen – dabei Mehr lesen »