Dienstag , 11 Dezember 2018
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Suchergebnisse für: etosha

Gelbschnabeltoko, Etosha Nationalpark, Namibia

Bilder aus dem großartigen Etosha Nationalparks in Namibia waren schon öfters hier zu sehen. Viele Besucher dieses Nationalparks kaprizieren sich zu sehr auf die Sichtung der Big Five – dabei gibt es hier so viele andere Tiere zu sehen, wenn man ein wenig entschleunigt hier durchfährt. Ein Beispiel ist der Südliche Gelbschnabeltoko (Tockus leucomelas), den ich rein zufällig entdeckt habe, als wir eine kurze Pause eingelegt hatten. Der zur Familie der Nashornvögel gehörende auffällige – bis 40 cm große – Vogel wird von den Einheimischen hier als „Flying Banana“ bezeichnet. Er ernährt sich hauptsächlich von Insekten, Skorpionen, Nagetieren, kleinen Reptilien Mehr lesen »

Elefanten im Etosha Nationalpark, Namibia

Der Etosha Nationalpark gehört zu den schönsten und wildreichsten Naturschutzgebieten Afrikas. Der Park ist rund 120 km lang und bis zu 72 km breit. Er erstreckt sich auf einer Fläche von 22.270 km2. Zu den Tieren, die man hier beobachten kann, zählen natürlich auch die Elefanten. Und ihnen ist der heutige Eintrag gewidmet, denn ein Baby-Elefant legte einen bühnenreifen Auftritt hin als er plötzlich als allererster aus dem Busch trat – gefolgt von seinen Eltern. Seit 1907 ist dieser Park rund um die fast 4.800 km2 grosse Salzpfanne bereits geschützt. Vor mehreren Mio. Jahren sind die Flussläufe hier vertrocknet und Mehr lesen »

Kein Wasser, Etosha-Nationalpark, Namibia

In der Etosha-Pfanne – im Herzen des gleichnamigen Nationalparks in Namibia – gibt es nur einige Wasserlöcher, aber sonst kaum nennenswerte Feuchtgebiete. Die Pfanne entstand durch veränderte Flussläufe, vor vermutlich 2 bis 10 Mio. Jahren. Die Region trocknete aus. Zurück blieben  – die weiße Salz- und die braune Tonwüste. Das Faszinierende an dieser Region sind, neben dem Tierreichtum, die Lichtspiele, die einem Glauben machen, dass es hier Wasser gibt. Zum einen sind es Luftspiegelungen, die einem glauben lassen, es gebe einen riesigen See. Zum anderen ist es die Topographie des ausgetrockneten Sees, die einen Strand vorgaukelt. Der Etoscha Nationalpark gehört Mehr lesen »

Eine Riesentrappe, Etosha Nationalpark, Namibia

Wenn man durch den Etosha Nationalpark fährt, dann liegt das Hauptaugenmerk zunächst immer auf den Big 5. Und das ist schade, weil es darüberhinaus immer wieder sehr spannende Tierbegegnungen gibt, die sich lohnen. Und von einer solchen sprechen wir heute: dieser Vogel kreuzte meinen Weg. Und was mir daran ganz besonders gefiel, war sein Schatten (daher dieser Bildausschnitt). Ich dachte zuerst, dass das ein Sekretär war, aber der Wildhüter konnte dieses Federvieh sofort als Riesentrappe (Ardeotis kori) identifizieren. Der Vogel war nicht nur sehr stattlich, sondern auch von seiner Stärke und Überlegenheit überzeugt. Nachträgliche Recherchen ergaben, dass diese Spezies zu Mehr lesen »

Ziehende Elefantenherde, Etosha National Park, Namibia

Im südlichen Afrika kann man einfach unendlich viele Tiere beobachten. Und dazu gehören auch die imposanten Elefanten – hier im Etosha National Park in Namibia. Eine Begegnung mit Elefanten ist immer großartig. Das habe ich schon in Simbabwe im Hwange National Park erlebt. Ein Grund dafür ist das ausgeprägte Sozialverhalten der Tiere. Wildhüter können ganz genau sagen, ob sich die Tiere wohlfühlen, Angst oder Stress haben. Vor allem während der Trockenzeit ist es spannend in die Savanne zu fahren und die Dickhäuter zu beobachten. Besonders toll ist es, wenn sie baden, denn im nassen Element fühlen sie sich richtig wohl. Mehr lesen »

Aus dem Bild gehende Giraffe, Etosha National Park, Namibia

Ich hatte immer schon ein Faible für Tiere, die aus oder ins Bild laufen. Im Etosha Park in Namibia erwischte ich eine Giraffe, die aus meinem Blickfeld verschwand…..und zwar ziemlich schnell (was man auf diesem Bild nicht sieht). Namibias National Parks sind ziemlich cool – da kann man einiges zu Gesicht bekommen. Generell habe ich dieses Land kennen- und lieben gelernt. Neben der spektakulären Naturkulisse gibt es noch außerordentlich nette Menschen dort, die hilfsbereit sind und zusätzlich einen absolut guten Sinn für Humor haben. Heute sind wir wie gesagt im Etosha Nationalpark und besuchen in diesem gewaltig großen Territorium nach Mehr lesen »

Wildlife in Etosha National Park, Namibia

Als eines der ersten Länder der Welt hat Namibia den Umweltschutz als vorrangiges Staatsziel in seiner Verfassung. Rund ein Fünftel der gesamten Staatsfläche (das Land ist mit einer Fläche von 824.000 qkm zehn mal so groß wie Österreich) stehen derzeit unter Schutz. Der berühmteste Nationlapark des Landes ist der fast 23.000 qkm große Etosha National Park im Nordteil Namibias. Der Name Etosha bedeutet in der Sprache der Buschmänner „großer weißer Platz“ und bezieht sich auf den weißen Staub der Salz- und Tonpfanne. Natürlich sind in diesem gewaltig großen Park (er entspricht in etwa der Größe Niederösterreich und Burgenlands zusammen) unglaublich Mehr lesen »

Elefanten im Serengeti National Park, Tansania

Waren die großen Afrikanischen Elefanten einst über den gesamten Kontinent Afrika verteilt, so ist ihr nunmehriges Verbreitungsgebiet durch menschliches Zutun, aber auch durch Klimaveränderungen massiv verkleinert worden. Mittlerweile stehen die größten auf der Erde lebenden Landsäugetiere sogar auf der Roten Liste, da ihr Bestand massiv bedroht ist. Die große Elefantenzählung (Great Elephant Census) ergab 2014 eine Gesamtsumme von insgesamt 352.000 Tieren in 18 Ländern. Das ist ein Rückgang um 30 % gegenüber 2007. Die größten Bestände befinden sich demnach im nördlichen Teil des südlichen Afrikas, also dem Gebiet mit der größten zusammenhängenden Population. Hier leben rund 234.000 Tiere. In Ostafrika sind es Mehr lesen »

Namibia: Von einer Reise ins Land ohne Wasser

„Ich habe Berge, Täler, Ebenen, Sümpfe, Seen, Flüsse, Mangroven, tropische Inseln, Savannen, Steppen, Regenwälder und gesehen, aber selten hat mich eine Region derart fasziniert wie die unendlichen Wüsten Namibias. Selbst in dieser Einöde ist die Natur verschwenderisch reich“, habe ich einer Freundin auf einer Postkarte geschrieben. Namibia ist fantastisch, großartig und vielfältig. 3.000 Kilometer bin ich mit meinem Mietwagen gefahren – einen beträchtlichen Teil davon habe ich auf Schotterpisten und Sandstraßen zurückgelegt. „Es ist unwirtlich hier, weil es seit Jahrzehnten nicht mehr geregnet hat“, erklärt mir Sonia, meine Führerin durch den Petrified Forest Nationalpark. Eigenartig, dass gerade in dieser Region Mehr lesen »