Sonntag , 19 August 2018
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Elefanten im Etosha Nationalpark, Namibia


Der Etosha Nationalpark gehört zu den schönsten und wildreichsten Naturschutzgebieten Afrikas. Der Park ist rund 120 km lang und bis zu 72 km breit. Er erstreckt sich auf einer Fläche von 22.270 km2. Zu den Tieren, die man hier beobachten kann, zählen natürlich auch die Elefanten. Und ihnen ist der heutige Eintrag gewidmet, denn ein Baby-Elefant legte einen bühnenreifen Auftritt hin als er plötzlich als allererster aus dem Busch trat – gefolgt von seinen Eltern.

Seit 1907 ist dieser Park rund um die fast 4.800 km2 grosse Salzpfanne bereits geschützt. Vor mehreren Mio. Jahren sind die Flussläufe hier vertrocknet und so entstand diese berühmte Salzpfanne. In der Oshivambo-Sprache, die von den indgenen Ovambo gesprochen wird, bedeutet Etosha „großer weißer Platz“. Tatsächlich ist dieser weiße Sand überall in dem riesigen Naturschutzgebiet zu finden.

Für europäische Verhältnisse ist dieser Park, den man mit dem Auto durchqueren kann, riesiggross. Wer hier her kommt, sollte allerdings trotzdem den Service eines Guides in Anspruch nehmen, da diese einfach genau wissen, wo sich die Tiere aufhalten. Idealerweise beginnt man mit einer Tour zum Sonnenaufgang, wo man dann gegen 11:30 oder 12:00 zurückkommt. Anschließend ist Siesta. Die zweite Ausfahrt startet meist gegen 15:30 bis 16:00 und endet mit der herienbrechenden Nacht.

Elefant Etosha Park

Baby-Elefant läuft der Mama davon

Ich habe zwei Tage lang diesen Service hier genutzt und bin anschließend auf eigene Faust die rund 100 km von Osten nach Westen gefahren und habe den Park am Südausgang dann verlassen.

Als Selbstfahrer kommt man natürlich mit Tieren in Kontakt, die die Straße überqueren oder sich entlang der Straße aufhalten.

Elelfant Etosha

Mutterelefant

Mein Tipp:

Namibia ist ein großartiges Reiseziel und kann problemlos mit dem Mietwagen erkundet werden. Auf meiner eigenen Namibia-Reise bin ich ganz alleine in 16 Tagen mehr als 3.000 km  mit dem Auto gefahren.

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