Sonntag , 16 Juni 2019
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Etosha Nationalpark



Gelbschnabeltoko, Etosha Nationalpark, Namibia

Bilder aus dem großartigen Etosha Nationalparks in Namibia waren schon öfters hier zu sehen. Viele Besucher dieses Nationalparks kaprizieren sich zu sehr auf die Sichtung der Big Five – dabei gibt es hier so viele andere Tiere zu sehen, wenn man ein wenig entschleunigt hier durchfährt. Ein Beispiel ist der Südliche Gelbschnabeltoko (Tockus leucomelas), den ich rein zufällig entdeckt habe, als wir eine kurze Pause eingelegt hatten. Der zur Familie der Nashornvögel gehörende auffällige – bis 40 cm große – Vogel wird von den Einheimischen hier als „Flying Banana“ bezeichnet. Er ernährt sich hauptsächlich von Insekten, Skorpionen, Nagetieren, kleinen Reptilien Mehr lesen »

Elefanten im Etosha Nationalpark, Namibia

Der Etosha Nationalpark gehört zu den schönsten und wildreichsten Naturschutzgebieten Afrikas. Der Park ist rund 120 km lang und bis zu 72 km breit. Er erstreckt sich auf einer Fläche von 22.270 km2. Zu den Tieren, die man hier beobachten kann, zählen natürlich auch die Elefanten. Und ihnen ist der heutige Eintrag gewidmet, denn ein Baby-Elefant legte einen bühnenreifen Auftritt hin als er plötzlich als allererster aus dem Busch trat – gefolgt von seinen Eltern. Seit 1907 ist dieser Park rund um die fast 4.800 km2 grosse Salzpfanne bereits geschützt. Vor mehreren Mio. Jahren sind die Flussläufe hier vertrocknet und Mehr lesen »

Kein Wasser, Etosha-Nationalpark, Namibia

In der Etosha-Pfanne – im Herzen des gleichnamigen Nationalparks in Namibia – gibt es nur einige Wasserlöcher, aber sonst kaum nennenswerte Feuchtgebiete. Die Pfanne entstand durch veränderte Flussläufe, vor vermutlich 2 bis 10 Mio. Jahren. Die Region trocknete aus. Zurück blieben  – die weiße Salz- und die braune Tonwüste. Das Faszinierende an dieser Region sind, neben dem Tierreichtum, die Lichtspiele, die einem Glauben machen, dass es hier Wasser gibt. Zum einen sind es Luftspiegelungen, die einem glauben lassen, es gebe einen riesigen See. Zum anderen ist es die Topographie des ausgetrockneten Sees, die einen Strand vorgaukelt. Der Etoscha Nationalpark gehört Mehr lesen »

Eine Riesentrappe, Etosha Nationalpark, Namibia

Wenn man durch den Etosha Nationalpark fährt, dann liegt das Hauptaugenmerk zunächst immer auf den Big 5. Und das ist schade, weil es darüberhinaus immer wieder sehr spannende Tierbegegnungen gibt, die sich lohnen. Und von einer solchen sprechen wir heute: dieser Vogel kreuzte meinen Weg. Und was mir daran ganz besonders gefiel, war sein Schatten (daher dieser Bildausschnitt). Ich dachte zuerst, dass das ein Sekretär war, aber der Wildhüter konnte dieses Federvieh sofort als Riesentrappe (Ardeotis kori) identifizieren. Der Vogel war nicht nur sehr stattlich, sondern auch von seiner Stärke und Überlegenheit überzeugt. Nachträgliche Recherchen ergaben, dass diese Spezies zu Mehr lesen »