Freitag , 19 Oktober 2018
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Geparden, Emdoneni Animal Care Centre, Hluhluwe, KwaZulu, Südafrika


Die reich gesegnten Steppen Südafrikas haben für eine grosse Artenvielfalt gesorgt. Mit der dichter werdenden Besiedlung wurde der Raum für einige der Tiere deutlich enger. In Folge kam es immer öfters zu Auseinandersetzungen zwischen Mensch und Tier. Und diese endete meist schlecht für die Tiere. Mit der Schaffung von Nationalparks konnte das Problem zumindest teilweise gelöst werden.

Mittlerweile gibt es aber in Südafrika, wo Grundstücke teilweise sehr billig sind, viele private Wildparks, wo verletzte oder verwaiste Tiere aufgezogen werden. Allerdings können die meisten davon nicht mehr komplett ausgewildert werden, weil sich die Tiere zu sehr an den Menschen gewöhnt haben.

An die Emdoneni Lodge in Hluhluve in KwaZulu angeschlossen, ist das Rettungsprojekt für kleine und mittelgroße Raubkatzen – also keine Löwen und Leoparden, sondern in erster Linie Wildkatzen, Servale und Geparden. In den vergangenen Jahren ist es den Mitarbietern des Cheetah Projects gelungen, einige der Jungtiere wieder auszuwildern.

Die Begegnung mit den Geparden und Wildkatzen ist sehr spannend – und man kann dabei auch sehr genau erkennen, mit welchen Tieren eine Interaktion möglich ist.

Gepard Südafrika

Edles Gesicht eines edlen Raubtieres

Geparden Südafrika

Zärtliche Artgenossen

Geparden Südafrika

Ein Herz und eine Seele

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