Sonntag , 17 Februar 2019
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Ostafrika



Baobab, Lake Manyana Nationalpark, Tansania

Der Afrikanische Affenbrotbaum (Adansonia digitata) gehört zu den bekanntesten und charakteristischsten Bäumen des tropischen Afrika. Die Mächtigkeit dieser signifikanten Bäume sowie ihre unregelmäßige Wuchsform hat immer wieder dazu geführt, dass ihr Alter überschätzt wurde. Mehrere Forscher kamen so zur Überzeugung, dass diese Bäume mehrere tausend Jahre alt wären. Umfangreiche Studien haben jedoch gezeigt, dass nur sehr wenige tatsächlich älter als 400 Jahre sind. Einer Studie zufolge ist der weltweit älteste Baobab in Simbabwe nach über 2.500 Jahren vor rund zehn Jahren gestorben. Es ist also keine Seltenheit, dass Baobabs bis zu 2.000 Jahre alt werden können. Allerdings sind Wissenschaftler zur Mehr lesen »

Himmel über der Serengeti, Serengeti-Nationalpark, Tansania

Die Serengeti ist ein sensationelles Reiseziel jenseits aller Vorstellungskraft. Die gesamte Savanne der Serengeti umfasst eine Fläche von 30.000 km2. Rund 15.000 km2 gross ist der Serengeti Nationalpark. Das Wort Serengeti heisst in der Sprache der Massai  „endloses Land“ bzw „endlose Ebene“. Hier finden sich die größten Säugetierpopulationen Afrikas. Der Nationalpark ist UNESCO-Weltnaturerbe und zudem Biosphärenreservat. Mehrmals im Jahr ändert die Serengeti ihr Antlitz: Immer dann, wenn der große Regen kommt, verwandelt sich diese karge Ebene in ein grünes Feld mit hohem Gras. Riesige Tierherden wandern zweimal im Jahr in großen Gruppen durch die Savanne. Sie folgen dem Wasser, gebären Mehr lesen »

Die Welt von oben: Über Arusha, Tansania, Ostafrika

Tansanias Tourismus-Hauptstadt liegt am „grünen Fuss“ des 4.550 m hohen Mount Meru auf einer Seehöhe von 1.450 m. Die 500.000-Einwohner-Stadt hat keine besonders großen Sehenswürdigkeiten – aber durch ihre Lage in der Nähe der großen Nationalparks ist sie für die meisten Touristen der Ausgangs- und Endpunkt einer Safari-Reise. Wer nicht in der Stadt untergebracht sein will, kann auch in einem der schönen Lodges an der Peripherie übernachten. Diese befinden sich zumeist in üppigen Gärten und lassen keine Wünsche aus. Zur Einstimmung einer Safari sind sie jedenfalls bestens geeignet. Das Bild entstand knapp nach dem Start vom Arusha-Airport – der allerdings Mehr lesen »

Löwen im Serengeti National Park, Tansania

Fast jeden ist der preisgekrönte Film „Die Serengeti darf nicht sterben“ ein Begriff. Der deutsche Naturwissenschaftler Bernhard Grzimek hat sich gemeinsam mit seinem bei den Filmdreharbeiten tödlich verunglückten Sohn Michael für den Erhalt dieser einzigartigen Naturlandschaft als Schutzgebiet eingesetzt. Der ganze Park – mit seinem Ausläufer Massai Mara in Kenia, umfasst rund 30.000 km2. Der Nationalpark in Tansania -mittlerweile als UNESCO-Weltnaturerbe geschützt – umfasst rund 15.000 km2. Serengeti bedeutet in der Sprache der Massai „endloses Land“ und bezieht sich auf die fast baumlose Ebene im Herzen dieses Parks. Mit der Kolonialisierung Afrikas begann auch die Jagd auf Großwild. Bedrohlich für Mehr lesen »

Ol Doinyo Lenga, Ostafrikanischer Grabenbruch, Tansania, East Africa

Ich war zwar noch nie in Ostafrika, aber ich war über Ostafrika – genauer gesagt auf dem Weg von Addis Ababa nach Harare. Und weil mich diese Landschaft extrem faszinert hat, habe ich natürlich auch gleich ein paar Bilder gemacht. Das schönste davon war der Überflug über den Embakei Lake im Krater des Berges sowie  der immer noch aktive Vulkan Ol Doinyo Lenga im Vordergrund. Diese Landschaft sieht sogar aus 12 km Höhe immer noch faszinierend aus. Die sensationellen großen Nationalparks und Nature Reserves (in denen übrigens auch Menschen leben) gehören zu dem faszinierendsten Highlights Afrikas. Wer einmal hier gewsen Mehr lesen »