Samstag , 25 Mai 2019
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Sansibar-Stummelaffe, Jozani-Chwaka-Bay-Nationalpark, Sansibar, Tansania


Der mittlerweile sehr seltene Sansibar-Stummelaffe (Piliocolobus kirkii) ist in seiner Heimat unter dem Namen „Red Colobus“ besser bekannt. Von der Weltnaturschutzunion IUCN ist diese Spezies, die auf Sansibar und Pemba endemisch ist, als „critically endangered“ gelistet. Obwohl die Tiere im Nationalpark streng geschützt sind, macht ihnen die Zerstörung des Lebensraumes – das Roden der Waldflächen – zu schaffen. Im Jozani-Chwaka-Bay-Nationalpark befindet sich der letzte unberührte Regenwald der Insel.

Red colobus - sansibar Stummelaffe

Schön zu erkennen: der rote Rücken

Red colobus - sansibar Stummelaffe

Ein kurzer Blick in die Kamera

Für Besucher sind die Affen recht einfach auszumachen, denn eines ihrer bevorzugten Aufenthaltsgebiete liegt in unmittelbarer Nähe zum Nationalparkeingang. Doch ist es nicht einfach, gute Fotos von den Tieren zu machen – da sie nicht posieren, sondern ständig in Bewegung sind.

Der Nationalpark ist aber nicht nur aufgrund der seltenen Affen sehenswert, sondern auch wegen seiner wunderbaren Flora. Es sind Wanderwege angelegt. Wer Zeit hat, kann auch einen Naturführer mitnehmen- und sich die Pflanzen und Tiere fachkundig erklären lassen.

Red colobus - sansibar Stummelaffe

Mein Tipp:

FTI Touristik

Tansania ist das optimale Reiseland Ostafrikas. Neben der großartigen Nationalparks  – allen voran die Serengeti – gibt es als Nachprogramm Top-Beach-Relaxen auf Sansibar. Kein anderes Land Afrikas bietet eine solche Kombination aus zwei Highlights.

Auch wem nach reinem Badevergnügen zu Mute ist, wird die Insel Sansibar als topideales Reiseziel schätzen. Allerdings wäre es schade, hier nur am Strand zu liegen. Denn die Insel hat sehr viel mehr zu bieten als das.

Wer das Land bereisen will, sollte beim Reiseverantalter FTI ein Paket buchen. Darin enthalten sind auch Transfers.

Täglich aktuelle Angebote finden sich auf der FTI-Hompage. Lohnenswert ist auch ein Blick in den Afrika-Katalog.






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