Montag , 17 Juni 2024
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Südasien



Muslima im Uva-Hochland, Sri Lanka

Die großartige Insel Sri Lanka ist ein wahres Fotografen-Paradies. Nicht nur die phantastische Landschaft, sondern auch die liebenswürdigen Menschen sind tolle Motive. In Sri Lankas Nationalflagge sind die drei großen Volks- und Religionsgruppen in  drei Farben abgebildet: Das orangefarbene Feld steht für die Volksgruppe der Tamilen, das grüne für die muslimischen Bewohner der Insel und das weinrote für die buddhistischen Singhalesen (die die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen – daher ist dieses Feld auch am größten). Die gelbe Umrahmung, die die Flagge wie auch die Streifen umgibt, repräsentiert Einheitlichkeit des Landes. Wenn man durch den südlichen Teil der Insel fährt, begegnet Mehr lesen »

Fischerboot in Kalutara, Westküste Sri Lanka, Sri Lanka

Sri Lanka war hier schon öfters würdig vertreten – denn die Insel im Indischen Ozean ist eine Perle außergewöhnlicher Schönheit. Sri Lanka ist nicht nur ein Biodiversitäts-Hotspot (man nennt Länder mit einer außerordentlichen Vielfalt an Flora und Fauna so) , sondern auch ein an Kulturdenkmälern reiches Land. Diese Kombination findet man nicht allzu häufig. Heute beschäftigen wir uns allerdings mit den Schwimmenden Untersätzen – wie man Boote auch bezeichnen kann. Die Vielfalt dieser ist rund um den Globus äußerst vielfältig, denn viele dieser Fortbewegungsmittel sind an die Gegebenheiten des jeweiligen Landes angepaßt oder sie folgen der Traditionen der Vorfahren. Die Mehr lesen »

Krokodile in den Mangroven, Bentota River, Sri Lanka

Die Begegnung mit Reptilien ist immer aufregend – und eher selten. Immer wieder werde ich danach gefragt, ob ich auf meinen Reisen durch die Tropen Schlangen gesehen habe. Meistens leider nicht. Eine gibt es hier aber schon….http://www.amliebstenreisen.at/unsichtbare-schlange-laos/ Auf Sri Lanka habe ich mit einem Einheimischen eine Exkursion am Bentota River unternommen. Er hat mich mit dem Boot den Fluß hochgefahren. Wir waren auf der Suche nach Krokodilen, Schlangen und Waranen. Leider hat es extrem zu regnen begonnen, was meine Kamera so ganz und gar nicht mag – und mich auch eher unrund gemacht hat, weil ich mich um das Wohlergehen Mehr lesen »

Smaragdspint, Yala Nationalpark, Sri Lanka

Der Smaragdspint (Merops orientalis) gehört zur Familie der Bienenfresser- und zählt zu den schönsten Vögeln Sri Lankas. Ich habe dieses prachtvolle Exemplar bei meinem Ausflug in den Yala Nationalpark gesehen. Dieser Park an der Südküste ist einfach großartig, weil hier der Indische Ozean auf ein unbewohntes Marschland trifft. Sri Lanka ist eine der artenreichsten Regionen Südasiens. Die Biodiversität auf dieser Insel ist atemberaubend. Wer Zeit hat, sollte sich unbedingt damit beschäftigen. Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Vögeln, dazu eine Reihe von Säugern – vom Mungo über Bären bis hin zu Leoparden und Elefanten – und eine große zahl an Mehr lesen »

Slave Island Station, Colombo, Sri Lanka

Slave Island Railway Station (auch bekannt unter dem Namen Kompanna Vidiya Railway Station) ist ein Bahnhof aus dem 19. Jahrhundert im Stadtteil Slave Island. Die Züge, die hier verkehren, sollten ursprünglich bis nach Galle fahren – allerdings wurden die Pläne dann schließlich so geändert, dass der Bahnhof nur Vorortezügen dient. Die sehr interessante Architektur mit den fein gearbeiteten schmiedeeisernen Verzierungen und der Holzkonstruktion findet man auch in den Bahnhöfen der britischen Städte aus dieser Epoche um 1870 bis 1880. Mit der Aufwertung Colombos und seiner großartigen Kolonialarchitektur rückt die Idee der Erhaltung solcher historischer Gebäude wieder in den Mittelpunkt. Mittlerweile Mehr lesen »

Marschland im Yala Nationalpark, Sri Lanka

Der 1.300 qkm große Nationalpark im Südosten Sri Lankas ist zwar nicht der artenreichste, aber wegen seines einfachen Zugangs sehr beliebt. Privatfahrzeuge sind hier nicht erlaubt, aber die meisten Gäste kommen ohnehin mit einem lokalen Reiseveranstalter hierher. Mit jedem Team fährt übrigens ein Wildhüter mit, der dafür sorgt, dass alles ordentlich abläuft. Was mir an diesem Park so gut gefallen hat, war die unglaubliche landschaftliche Vielfalt und die Stimmung. Wir sind am Nachmittag vom Hochland wieder an den Indischen Ozean gekommen und hatten einen atemberaubenden Sonnenuntergang. Von der vielfältigen Fauna haben wir auch einiges zu Gesicht bekommen – darunter Elefanten, Mehr lesen »

Postamt von Nuwara Eliya, Sri Lanka

Nuwara Eliya im Hochland von Sri Lanka ist wohl die britischste Ortschaft im ganzen Land. Errichtet wurde das Städtchen zur Erholung der britischen Beamten, denn hier auf luftiger Höhe ist es bei weitem angenehmer als an der Küste. Selten erreichen die Temperaturen mehr als 25 Grad – und daher fühlten (und fühlen) sich Europäer hier sehr wohl. Einige der wunderschönen Kolonialbauten sind noch erhalten geblieben – und das schönste davon ist das alte Postamt, das 1894 errichtet wurde und immer noch in Betrieb ist. Die längste Zeit über diente der erste Stock als Residenz für den Postmeister. Heute ist hier Mehr lesen »

Queen’s Hotel, Kandy, Sri Lanka

Sri Lanka war bis 1947 britische Kolonie – allerdings unter dem Namen CEYLON. So heißt heute noch der Tee, der im Hochland angebaut wird. 1972 änderte die Regierung den Landesnamen in „Sri Lanka“ – was so viel bedeutet wie schönes Land. Sehr viel koloniales Erbe ist in Sri Lanka nicht zu finden – in der Hauptstadt Colombo zwar deutlich mehr als anderswo, denn die Hafenstadt hat natürlich auch einige Ämter und Regierungsgebäude. In Kandy steht allerdings dieses großartige Queen’s Hotel, das aus dem 19. Jahrhundert stammt und zu den  Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört – denn bevor es zum Hotel wurde, Mehr lesen »

Wasserfall auf dem Weg nach Nuwara Eliya, Sri Lanka

Das Hochland von Sri Lanka mit den zahllosen Teeplantagen und den angenehmen Temperaturen war schon zu Kolonialzeiten jenes Gebiet, das von den Europäern am meisten geschätzt war: Die frische Luft und das milde Klima sind leicht bekömmlich. Hier vor den Toren der kleinen Stadt Nuwara Eliya – das heute noch als das Britannien Sri Lankas bezeichnet wird – ist die Landschaft atemberaubend schön. Die Straße windet sich über Berge – führt entlang der Teeplantagen und dem Urwald auf der anderen Seite der Straße. Am Horizont tun sich wunderbare Panoramen auf – etwa dieser atemberaubende Wasserfall, der unbenannt (weil unerkannt) blieb. Mehr lesen »

Am Anfang war der Fluss: Eco-Tourismus in Kerala, Indien

Gopi wollte die Asche seines Vaters zum River Nila bringen. Doch dort wo sich einst der breite Strom seinen Weg durch die üppig bewachsenen Haine bahnte, war nichts weiter zu sehen als ein klägliches Rinnsal. „Ich habe mich gefragt, was mit diesem Fluss wohl geschehen sein mag“, meint Gopi. Auf der Suche nach den Ursachen – gemeinsam mit Biologen und Ökologen – konnte man feststellen, dass der Abbau von Sand einer der Hauptursachen für das Verschwinden des Wassers war. „Da muss dringend etwas dagegen unternommen werden.“ Aus diesem Grund hat er die River Nila Foundation gegründet. Der River Nila ist Mehr lesen »