Samstag , 25 Mai 2019
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Kuba



Oma und Kind am Handy, Altstadt, Havanna, Kuba

In Kuba ist das Zeitalter des mobilen Internet im Dezember 2018 angebrochen. Dieser Umstand wurde übrigens auch von den staatlichen Medien der Zuckerinsel groß verkündet.Die mehr als 5,3 Mio. Handynutzer können nun auch ins Internet gehen. Preislich bewegt sich das  auf intenationalem Niveau. Obwohl sich die meisten Kubaner es sich zwar nicht leisten können, mit dem Handy ins Internet zu gehen, machen sie es ganz offensichtlich dennoch. Der Aufbruch ins digitale Zeitalter hat innerhalb kürzester Zeit zu einem wahren Boom geführt. Die Lust an Kommunikation ist offensichtlich ein großes Bedürfnis. Damit haben die Kubaner nun erstmals die Möglichkeit, mit entfernt Mehr lesen »

Kommunikation am Handy, Havanna, Kuba

In Kuba ist das Zeitalter des mobilen Internet im Dezember 2018 angebrochen. Dieser Umstand wurde übrigens auch von den staatlichen Medien der Zuckerinsel groß verkündet.Die mehr als 5,3 Mio. Handynutzer können nun auch ins Internet gehen. Preislich bewegt sich das  auf intenationalem Niveau. Obwohl sich die meisten Kubaner es sich zwar nicht leisten können, mit dem Handy ins Internet zu gehen, machen sie es ganz offensichtlich dennoch. Der Aufbruch ins digitale Zeitalter hat innerhalb kürzester Zeit zu einem wahren Boom geführt. Die Lust an Kommunikation ist offensichtlich ein großes Bedürfnis. Damit haben die Kubaner nun erstmals die Möglichkeit, mit entfernt Mehr lesen »

Kinder in der Altstadt von Havanna, Kuba

Wie schon so oft erzählt, ist diese Metropole Havanna wohl eine meiner Lieblinge – und das hat damit zu tun, dass es hier so unglaublich lebendig ist. Die Menschen sind quirlig und aufgeweckt. Das gilt auch für Kinder. Noch haben die Mobiltelefone sie nicht völlig von der Aueßnwahrnehmung abgeschnitten. Das ist ein Genuss, diese Kinder beim Tun zu beobachten. Sie singen, tanzen und beschäftigen sich mit sich selbst. Der Junge hat sich plötzlich auf der Strasse umgedreht und wollte im Bild sein – weil er eine Freude daran hatte. Die Kinder auf Kuba sind wirklich der Wahnsinn. Natürlich stellt sich Mehr lesen »

I-Love-Cuba, Altstadt Havanna, Kuba

Es gibt sehr viele Hinweise hier, dass Havanna eines meiner absoluten fotografischen Lieblingsziele ist. Das liegt an der unwahrscheinlichen Mischung aus den tollen Menschen und dem morbiden Flair dieser Metropole. Havanna war also schon sehr oft hier im Blog. Ein zweites Faible von mir sind Fotos mit „Street-Art“- Motiven. Damit meine ich allerdings weniger geplante Kunstwerke, sondern Expressionen einzelner Künstler zu aktuellen Themen. Mittlerweile gibt es diese in fast allen Städten der Welt. So vielfältig wie die Kunstwerke (es sind zumeist Wandmalereien und eher seltener Objekte) sind, so sprechen sie dennoch immer eine Sprache – nämlich das, was die Menschen Mehr lesen »

Pelikan, Am Malecon, Havanna, Kuba

Havannas Malecon ist ein tolles Fotorevier und er war auch schon im Blog vertreten. Hier gibt es nicht nur spekatakuläre Ausblicke auf die Stadt, sondern auch flanierende Menschen und dann und wann Überraschungen. Eine solche war etwa dieser Pelikan. Genauer gesagt handelt es sich hier um einen Braunpelikan (Pelecanus occidentalis). Das Meer vor der Küste Havannas ist recht fischreich. Nach beendeter Jagd hat sich dieser stolze Vogel einfach einmal auf eine kurze Pause niedergelassen. Braunpelikane sind übrigens auch bei der Jagd sehr spannend zu beobachten: wenn sie plötzlich im Sturzflug ins Meer tauchen und dort nach Fischen tauchen. Wie alle Mehr lesen »

Castillo de los Tres Reyes del Morro, Havanna, Kuba

Havanna ist eine der spannendsten City-Destinationen für Fotografen. Die Motive sind scheinbar endlos, denn das pralle Leben läßt sich hier so leicht und unproblematisch einfangen. Es ist eine Stadt voller Widersprüchlichkeiten und Gegensätze. Einerseits ist es ein Meisterbeispiel für das lustvolle Leben voller Musik und Tanz und großartiger Improvisationen für all das, was hier nicht funktioniert. Die Stadt ist heruntergekommen und es gibt Straßenzüge, die wirklich in bedauernswertem Zustand sind. Andererseit ist es geplagt von den Folgen einer Mißwirtschaft, die den Menschen stark zusetzt. Diese Gegensätze vereint die Metropole wie wahrscheinlich kaum eine andere auf dieser Welt. Die beiden Bilder Mehr lesen »

Uhrmacher bei der Arbeit, Trinidad, Kuba

Länder, in denen es noch eine Tradition des Reparierens gibt, sind mittlerweile sehr rar geworden. Die Industrie in der Wegwerf-Gesellschaft verhindert durch die Produktion von Geräten, die man nicht mehr mit herkömmlichen Schraubenziehern öffnen kann, diese Vorgänge. Zudem ist die Arbeitsstunde einfach zu teuer geworden. In Ländern des Südens – vor allem in Afrika, Süd- und Südostasien aber auch in Kuba – gibt es allerdings noch solche „Universal-Reparatur-Werkstätten“. Und diese sind immer eine Augenweide für die Linse. Den Uhrmacher . mit Kunden habe ich aus dem Bus fotografiert – ohne, dass er es bemerkt hat. Ähnliche Shops habe ich auch Mehr lesen »

Valle de los Ingenios (Tal der Zuckermühlen), Trinidad, Kuba

Das Valle de los Ingenios – zu Deutsch „Tal der Zuckermühlen“ – wurde von der UNESCO 1988 gemeinsam mit der Stadt Trinidad zum Weltkulturerbe erhoben. In Mitten der tropischen Wildnis – nur wenige Autominuten von Trinidad entfernt – kann man über die einstigen Zuckerrohrplantagen im Tal blicken. Dieser Landstrich führte zu immensen Reichtum der Großgrundbesietzer und Zuckermühlenbetreiber. Sehr viel ist von den einst riesigen Zuckermühlen mit ihren riesigen Zahnrädern nicht mehr übriggeblieben: Die meisten Herrenhäuser, aber auch die Unterkünfte für die unzähligen Sklaven sowie die Lagerhäuser für das geschnittene Zuckerrohr sind in den beiden Unabhängigkeitskriegen zerstört worden. Übrig geblieben ist Mehr lesen »

Murales – Street-Art, Havanna, Kuba

Ich liebe Wandmalereien und Graffiti – sie sind der Ausdruck dessen, was die Menschen von der Straße wirklich zu sagen haben. Gerade in Ländern, wo Unmutsäußerungen zum Teil nur sehr verhalten an die Öffenstlichkeit dürfen, ist das ganz besonders spannend. Street-Art ist eine recht junge Kunstform – und dazu noch eine sehr volatile Form der Expression. Manche der Kunstwerke halten nur sehr kurz, da sie von anderen übermalt werden oder die Objekte auf denen sie aufgetragen wurden abgerissen werden oder einfach aus dem öffentlichen Raum verschwinden. Das hat aber nichts mit der Brisanz der Messages zu tun, die sie transportieren. Mehr lesen »

Landstrasse Cienfuegos, Kuba

Ich habe die Bilder von Straßen immer mögen….Fotografiert vom Beifahrersitz aus, waren sie oft leicht verwacklet oder trugen die Drecksspuren der Windschutzscheibe in sich. Und dennoch sind das Beispiele des prallen und echten Lebens. Die Straßen kaschieren nichts – ganz egal ob in Beverly Hills oder auf einer Südseeinsel. Die Straße bildet das Leben ab – in Form von fahrenden Klapperkisten oder Luxuslimousinen. Ich war leider nur kurze Zeit auf den Landstaßen Kubas unterwegs. Aber ich habe zumindest ein paar Bilder dieser lokalen Verkehrssituation – und das ist eines meiner Lieblingsbilder. Abgesehen davon, dass der Verkehr hier aufgrund der Dichte Mehr lesen »