Dienstag , 13 November 2018
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Idylle in Piran, Slowenien


Die slowenische Adriaküste ist knapp 10 km lang, aber dort findet sich ein Ort, der ganz besonders reizvoll ist: Piran – oder Pirano auf italienisch –  gehört zu den meistbesuchtesten Orten der Region und ist mittlerweile eines der touristischen Zentren.

Die Altstadt mit ihren engen Gassen erstreckt sich auf einer etwa einen Kilometer langen, spitz zulaufenden Landzunge Zur Landseite hin wird sie durch eine teilweise erhaltene historische Verteidigungsanlage mit Wehrgängen und -türmen abgegrenzt.

Im Stadtkern im italienisch-venezianischen Stil gibt es einige bemerkenswerte Baudenkmäler. Das Stadtzentrum bildet der Tartinijev trg (Piazza Tartini) mit der überlebensgroßen Bronzestatue des Komponisten Giuseppe Tartini. Zum Ensemble des Platzes gehören auch das klassizistische Rathaus sowie das rote venezianisch-gotische Patrizierhaus mit seinen Spitzbogen-Fenstern. Das Gebäude ließ ein reicher aus Venedig stammender und dort verheirateter Kaufmann für seine in Piran lebende Geliebte erbauen.

Das gesamte Stadtbild wird von der auf der höchsten Klippe errichteten Kathedrale Sv. Jurij  (St. Georg) geprägt. Die Kathedrale, die 1637 errichtet wurde, verfügt über einen Kirchturm, der dem venezianischen Markusturm nachempfunden ist. Auf dessen Kirchturmspitze befindet sich eine im drehbare Statue des Stadtpatrons St. Georg. Sie dient den Bewohnern der Stadt damit auch als Wetterfahne.

Piran-Hauptplatz1

Piran: Piazza Tartini

Tartini-Piran

Komponist Giuseppe Tartini berührt den Kampanile

Weitere Informationen: http://www.portoroz.si/de/






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