Mittwoch , 19 Juni 2019
Startseite | Schlagwörter Archiv: Blick von oben

Blick von oben



Die Welt von oben: Anflug auf Sansibar, Tansania

Der Landeanflug mit der einmotorigen Cessna auf Sansibar war mehr als spektakulär: Zuerst konnte man die knapp 6 km vor Küste liegende Changuu Island (auch Kibandiko oder Prison Island genannt) sehen – und dann kam schon der Hafen von Stonetown ins Bild. Changuu ist, dem Reiseführer nach, knapp 800m lang und an ihrer breitesten Stelle etwa 230m breit. Die Insel diente im 19. Jahrhundert als Straflager für aufmüpfige Sklaven und später dann als Korallenmine (die Korallenblöcke dienten als Baumaterial). Stonetown ist, trotz des massiven Fremdenverkehrs – inklusive einem wachsenden Kreuzfahrttourismus – immer noch ein faszinierendes Pflaster. Das Gewirr der Gassen Mehr lesen »

Die Welt von oben: Landeanflug auf Auckland, Neuseeland

Die Meinungen über Auckland gehen sehr weit auseinander – die einen mögen es, die anderen hassen es. Fakt ist, dass sich hier der größte Flughafen des Landes befindet und Fakt ist auch, dass die Szenerie, in der die größte Stadt des Landes eingebettet ist, spektakulär ist. Darüber scheinen sich auch die Kritiker einig. Und die Szenerie kann man auch beim Ladeanflug auf Auckland ganz wunderbar feststellen. Auckland ist bei nahezu allen Reisenden der Ausgangs- und Endpunkt eines Neuseeland-Trips. Und wer – so wie ich – zwei Tage Zeit hat, kann sich hier schon ein wenig umschauen und auch genießen. In Mehr lesen »

Die Welt von oben: Malake und Nananu-I-Ra, Viti Levu, Fiji

Ich liebe die Flüge innerhalb der Südsee – ganz einfach, weil man da ganz viele Inseln und Küsten von oben sieht. Und wenn man in einem Flugzeug ohne Monitor-Anzeige der Flugroute sitzt, dann beginnt das große Rätselraten, was man da gerade sieht. Viele der Inseln sehen durch die zerkratzten und oft schmutzigen Fenster der Jets bizarr aus. Auch wenn ich die Abstraktion sehr schätze, bin ich hier doch dazu geneigt, nur Bilder zu veröffentlichen, die einen gewissen geografischen Wert auch haben. Und zufälligerweise kenne ich die Insel Nananu-I-Ra von einem früheren Besuch und konnte mich an ihre seltsame Form erinnern. Mehr lesen »

Die Welt von oben: Über Arusha, Tansania, Ostafrika

Tansanias Tourismus-Hauptstadt liegt am „grünen Fuss“ des 4.550 m hohen Mount Meru auf einer Seehöhe von 1.450 m. Die 500.000-Einwohner-Stadt hat keine besonders großen Sehenswürdigkeiten – aber durch ihre Lage in der Nähe der großen Nationalparks ist sie für die meisten Touristen der Ausgangs- und Endpunkt einer Safari-Reise. Wer nicht in der Stadt untergebracht sein will, kann auch in einem der schönen Lodges an der Peripherie übernachten. Diese befinden sich zumeist in üppigen Gärten und lassen keine Wünsche aus. Zur Einstimmung einer Safari sind sie jedenfalls bestens geeignet. Das Bild entstand knapp nach dem Start vom Arusha-Airport – der allerdings Mehr lesen »

Die Welt von oben: Senegal-Gambia-Grenzregion, Westafrika

Gambia ist die britische Bastion in mitten des ehemaligen französischen Westafrika. Eine britische Besetzung an einem strategisch wichtigen Punkt – allerdings zu unwichtig um als Kolonie groß herauszukommen. Verwaltet wurde der schmale Streifen entlang des Gambia-Flusses von Sierra Leone aus. Die Küstenregion von Gambia – auch Richtung Norden – ist großartig und erschließt sich einem, wenn man von Dakar nach Banjul fliegt (Flugzeit ca 20 Min). Da der große Airbus nur sehr niedrig fliegt, gibt es besonders tolle Aussichten, wen man in der linken Fensterreihe sitzt. Reisetipps: Gambia ist ein optimaler Einstieg für Westafrika – es ist ungefährlich und sehr Mehr lesen »

Ol Doinyo Lenga, Ostafrikanischer Grabenbruch, Tansania, East Africa

Ich war zwar noch nie in Ostafrika, aber ich war über Ostafrika – genauer gesagt auf dem Weg von Addis Ababa nach Harare. Und weil mich diese Landschaft extrem faszinert hat, habe ich natürlich auch gleich ein paar Bilder gemacht. Das schönste davon war der Überflug über den Embakei Lake im Krater des Berges sowie  der immer noch aktive Vulkan Ol Doinyo Lenga im Vordergrund. Diese Landschaft sieht sogar aus 12 km Höhe immer noch faszinierend aus. Die sensationellen großen Nationalparks und Nature Reserves (in denen übrigens auch Menschen leben) gehören zu dem faszinierendsten Highlights Afrikas. Wer einmal hier gewsen Mehr lesen »

Herbst-Morgen vor den Toren von Wien, Niederösterreich

Ich bin immer noch der Meinung, dass man, wenn man am Flugzeugfenster sitzt, wirklich tolle Sachen sehen kann. Das mag nicht immer der Fall sein, aber doch hin und wieder. Vor allem die Lande- und Startvorgänge erlauben eine wunderbare Sicht auf die umliegende Landschaft. Das gilt auch für Stimmungen – obwohl man da mit der Belichtung etwas spielen muss. Der Landeanflug auf Wien am Morgen eines Herbsttages war insoferne außergewöhnlich als dass das fahle Morgenlicht nur schwer durch die Nebelfelder drang. Zuerst erschien die ganze Landschaft in Schwarz-Weiß und nach und nach kamen Farben hinzu. Je näher wir der Erde Mehr lesen »

Flug über die Anden, Santiago nach Punta Arenas, Chile

Ich sitze gerne am Flugzeugfenster, weil man natürlich etwas sehen kann. Das beweisen auch diese Bilder, die ich auf dem Flug von Santiago de Chile nach Punta Arenas gemacht habe. Die zwei schönsten Anden-Fotos sind heute hier. Auch wenn man noch so genau nachforscht, ist es nicht möglich, alle Berge namentlich zuzuordnen. Es geht mir auch eher darum, diese Schönheit des Anblicks festzuhalten. Selbst der Landeanflug von Santiago – vor allem von Europa aus – ist atemberaubend toll. Das langgestreckte Chile bietet interessierten Reisenden eine Vielzahl von landschaftlichen Schönheiten – von schroffen Bergen bis hin zu wunderbaren Küsten. Das Land Mehr lesen »

Spuren: Autobahnbaustelle in Oman, Salalah, Oman

Länder wie Oman sind im Aufbruch. Dort wird viel gebaut, neu errichtet und noch mehr geplant. Als ich an einem sonnigen Tag im Oktober von Muskat nach Salalah geflogen bin, hatte ich freie Sicht auf die Wüste. Knapp vor der Landung in Salalah, hatte ich den Blick auf diese Autobahnbaustelle, die von oben so aussah wie ein Nervengeflecht. Salalah ist ein bisschen wie Dubai, wenn man das Bevölkerungswachstum der vergangenen 30 Jahre untersucht. Die mittlerweile drittgrößte Stadt des Oman war noch in den 1970er-Jahren ein unterentwickeltes kleines versifftes Städtchen. Die Menschen hier waren so arm, dass es sogar zu einem Mehr lesen »

Flug über Dakar, Senegal, Westafrika

Wer behauptet, dass man vom Flugzeugsessel aus nichts sieht, der irrt. Diese Bilderserie über der Hauptstadt Senegal wurde vom Brussels Airlines Airbus A330 aus geschossen….auf dem Weg von Brüssel nach Banjul/Gambia über Dakar/Senegal. Herausragend aus dem Häusermeer ist das Monument de la Renaissance africaine. Die 49 Meter hohe Bronzeplastik – die höchste Statue Afrikas – steht auf dem Basaltkegel Deux Mamelles und erinnert an den 50. Jahrestag der Unabhängigkeit des Landes von Frankreich im Jahr 2010. Die Bilder entstanden auf dem Weg nach Gambia – dem eigentlichen Reiseziel.   Reisetipps: Gambia ist ein optimaler Einstieg für Westafrika – es ist ungefährlich Mehr lesen »