Mittwoch , 12 August 2020
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Herbstmorgen, Warten auf Straßenbahn, Wien


Es gibt ein Murphy’sches Gesetz das besagt, dass je schlechter das Wetter ist, desto länger muss man auf die Öffis warten. Natürlich ist das Quatsch, denn wenn es stürmt und regnet, dann kommen einem 10 Minuten oft wie eine Stunde vor. Das hat allerdings mit dem körperlichen Unwohlsein zu tun.

Trotz der Tatsache, dass Wien eine wunderbare Stadt ist – sind die hier herrschenden kalten Winde, die vor allem im Herbst und Winter durch Mark und Bein gehen – gewöhnungsbedürftig. Man sollte angesichts des vorherrschenden Sommers sich dessen bewusst werden, dass es hierzulande auch einen Winter und Herbst gibt und aufs neue versuchen, möglichst effektiv wärmende Kleidung zu erwerben. Und damit sollte man möglichst früh beginnen.

Nicht so wie ich, der am 29. November erstmals richtig friert und dann nach passender Kleidung sucht. Aber das ist eine völlig andere Geschichte. Daher widme ich das heutige Morgenstimmungsbild all jenen, denen es gleich geht wie mir – und die an eiskalten Finger- und Zehenspitzen leiden. Hoffnungsschimmer kommt dann auf, wenn man sich bewusst wird, dass der nächste Sommer ganz bestimmt kommt.

Wintermorgen

Strassenbahn-Haltestelle Westbahnhof

Mein Tipp:FTI Touristik

Allen Gästen, die vor haben in der kalten Jahreszeit nach Wien zu kommen, rate ich dringend an, ein gemütliches und gutes Hotelzimmer zu buchen, in dem man sich wohlfühlt.

Der Reiseveranstalter FTI – seit einigen Jahren extrem guter Partner von AmLiebstenReisen – bietet eine Vielzahl an Unterkünften an. Und In diesem Zusammenhang sollte man auch erwähnen, dass es einige Ausflüge und Touren gibt, die man sofort buchen kann.

Ein Blick in den STÄDTEREISEKATALOG lohnt sich. Die Übernachtungspreise sind einfach toll!






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