Donnerstag , 21 März 2019
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Malaysia



Souvenirshop Georgetown Penang, Malaysia

Ein Musterstück an Shop – solange man hier nicht Inventur machen muss. In Penangs Kapitale Georgetown spielt es sich ganz heftig ab; denn das ist ein toursitischer Hotspot. Interessanterweise kommt die Vielzahl der Gäse aus Asien selbst -vor allem aus Singapur und China. Diese Kunden mögen alle möglichen /und unmöglichen Souvenirs. Penangs Multi-Kulti-Stadt hat viel zu bieten – nicht nur in Sachen Sehenswürdigkeiten und religiöser Pilgerstätten (es gibt hier im Umkreis eines Kilometers sowhl eine christliche Kirche als auch einen buddhistischen und hinduistischen Tempel und eine Moschee). Alleine das Flanieren durch diese City ist eine Sensation für sich. Daher wird Mehr lesen »

Weihnachstswunsch: ein schnittiges Auto, Kuala Lumpur, Malaysia

Ein schnittiges Auto als Weihnachtswunsch für einen ‚modernen‘ Mann von Welt. Dazu passend auch gleich die coolste aller verfügbaren Wunschkennzeichen. Weil ein solches Auto mit einer herkömmlichen Tafel ja gar nicht geht. Es ist seltsam, dass diese „Prestigeobjekte“ auf der ganzen Welt gleich aussehen und sie immer wieder daran erinnern, wie sehr klischeebehaftet wir doch sind. Dieses Auto – ich weiß nicht einmal, wer der Hersteller  ist – hat vor dem 5*-Hotel in Kuala Lumpur  alleine wegen der auffälligen Nummerntafel für Aufsehen gesorgt. Wer jetzt dieser Eigentümer tatsächlich war, blieb mir verborgen. Mein Bus war früher hier. Und ganz unter Mehr lesen »

Christuskirche in Melaka, Melaka, Malaysia

1760 wurde die Christuskirche in Melaka – am roten Platz – errichtet – fast 100 Jahre nach dem Stadthuys. Ziegelsteine und Dachziegel wurden aus den Niederlanden eingeschifft. Diese Kirche – einst als katholisches Gotteshaus errichtet und heute protestantisch – ist die mittlerweile älteste in Malaysia. Was in Melaka so sehr begeistert, ist die lebendige europäische Kulturgeschichte. Nur einen Steinwurf entfernt vom Treiben der Chinesen in der Jonker Street. Man geht mit dem Kulturgut sehr sorgsam um – und die Stadt – mittlerweile wegen der Dichte ihrer geschichtsträchtigen Gebäude als UNESCO-Weltkulturerbe geschützt – begeistert immer wieder aufs Neue. Das neue Malaysia Mehr lesen »

Wahrsagerin im Cheng Hoon Teng Tempel, Melaka, Malaysia

Malaysia ist ein sensationelles Reiseland – und eine vielfältige Destination. Hier gibt es unzählige Dinge zu sehen und zu beobachten. Das Multi-Kultiland ist sehr touristenfreundlich. Fotografieren ist fast überall erlaubt – es gibt nur wenige Dinge, die man nicht abbilden darf. Ganz besonders schön und beeindruckend sind natürlich die Kultstätten wie etwa die Tempel und Moscheen. Melaka an der gleichnamigen Seestraße – gehört mit Penang und Singapur zu den ehemaligen britischen Strait Settlement. Briefmarkensammler kennen diese Bezeichnung, denn es gab sie auf zahlreichen Postwertzeichen. Diese Stadt Melakka ist ebenso wie die beiden anderen Städte ein Multi-Kulti-Topf mit reicher Geschichte und Mehr lesen »

Skyline Kuala Lumpur, Kuala Lumpur, Malaysia

Die Stadt Kuala Lumpur hat sich vom kleinen sumpfigen Nest, an dem die beiden Flüsse Gombak und Klang zusammenfließen, zu einer mächtigen Metropole gemausert. Die Siedlung wurde erst 1857 gegründet und wuchs in den folgenden Jahren rasant. Im Vergleich dazu, sind die Küstenstädte Melakka und Penang übrigens sehr viel älter und waren damals bereits wichtige Handelsmetropolen. Kuala Lumpur ist heute als Hauptstadt die bei weitem größte Stadt des Landes und neben dem administrativen, auch das  kulturelle und ökonomische Zentrum Malaysias. Die Stadt selbst hat rund 1,7 Mio. Einwohner, im gesamten Siedlungskonglomerat leben allerdings mehr als 8 Mio. Menschen. Typisch für Mehr lesen »

Good Morning: Suppenfrühstück in Penang, Malaysia

Penang gilt als eine der asiatischen Metropolen mit den absolut besten Straßenküchen. Der Grund dafür liegt in der Vielfalt der Bevölkerung dieser Insel-Provinz mit der gleichnamigen Hauptstadt. Die ehemalige britische Kolonie „Straits Settlement“ – zu der übrigens uch das rund 700 km entfernt liegende Singapur gehörte – war als Handelsplatz weithin bekannt. Neben der malaysischen Bevölkerung kamen chinesische Händler sowie indische Arbeiter (die vor allem in den Kupferminen im Hinterland Arbeit fanden). Aus diesem Amalgam an Ethnien entwickelte sich eine spannende – und vor allem einzigartige – Küche. Dabei entstand auch die Nonya-Kultur – die Verbindung malaysischer und chinesischer Kultur. Mehr lesen »

Snack-Verkäufer in Penang, Malaysia

Penang teilt das chinesiche Erbe Singapurs – und beide Städte waren Teil der britischen Straits Settlements – und in beiden kann man großartig essen. Dazu muss man nicht einmal viel Geld ausgeben, denn die Straßenküchen sind einfach wunderbar. In den meisten Fällen muss man sich gar nicht so sehr auf Exotisches einstellen – es sind zwar einige seltsame Geschmäcker darunter, aber nichts Ekelhaftes oder Abstossendes. Natürlich ist es optimal, wenn man einen guten Reiseführer hat, denn dann eröffnen sich einem ganz andere Dimensionen. Die Menschen in der pulsierenden City Penang sind jedenfalls freundlich – und wer länger hier ist, will Mehr lesen »

Bemaltes Portal, Johor Bahru, Malaysia

Ich habe immer ein Faible für Street-Art gehabt – es gibt nichts Schöneres als in einer Stadt die versteckten und teilweise auch sofort sichtbaren Kunstwerke zu betrachten. Kunst im öffentlcihen Raum ist ein schöner Spiegel der Gesellschaft – auch wenn manches Kunstwerk wenig dekorativ erscheint. Dann gibt es natürlich auch völlig beabsichtigte Werke der Dekoration – wie diese Eingangstüre zu einem Geschäft in Johor Bahru. JB- Johr Bahru in Malaysia ist der südlichste Punkt der malayischen Halbinsel – und Tor nach Singapur. „JB ist wie Singapur vor 40 Jahren“, hat mir ein Singapurer einmal gesagt. Sauber ist die City nicht Mehr lesen »

Skyline Kuala Lumpur, Malaysia

Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur hat ihr Gesicht in den vergangenen 15 Jahren massiv verändert: der wirtschaftliche Aufschwung hat dazu geführt, dass man viele auffällige Hochhäuser hochgezogen hat. Besonderes Augenmerk ziehen die Petronas Twin Towers auf sich. Die beiden 452 m hohen Gebäude waren von der Eröffnung 1998 bis 2004 (mit der Fertigstellung des 101 Taipeh) die höchsten Häuser der Welt. Standen die Twin-Towers des malaysischen Erdölkonzerns zunächst ziemlich allein auf weiter Flur, hat sich dieses Bild in den vergangenen zehn Jahren massiv geändert, denn es sind fast unzählige weitere Hochhäuser hinzugekommen. Mittlerweile muss man das alte KL quasi schon fast Mehr lesen »