Dienstag , 23 Juli 2019
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Hecks von Jets, Los Angeles International Airport (LAX), Kalifornien, USA


Große Flughäfen wie Los Angeles International – kurz LAX genannt – sind wahre Augenweiden für Entdecker. Hier trifft man nicht nur exotische Airkines, sondern auch auf Menschen aus allen Erdteilen, die hier um-oder aussteigen. Ich habe solche Flughäfen immer geliebt, weil es so viel zu sehen und zu beobachten gibt.

Die Faszination für die „fliegenden Verkehrsmittel“ besteht nur noch bei einem recht kleinen Teil der Bevölkerung. Längst sind die Metallröhren, in die Menschen gezwängt werden, zum nötigen Übel des Reisens geworden. Für viele gehört die Anreise mit dem Flugzeug zum lästigen „Beiwerk eines Urlaubs“. Eine Art Haßliebe haben wir dazu entwickelt. Interessant sind allerdings auf den modernen Flughäfen Kinder, die sich ihre Nase an den großen Fensterscheiben plattdrücken, und immer noch ungläubig Flugzeugen dabei zusehen wie sie starten und landen.

Man wünscht sich öfters wieder Kind zu sein – gepackt von der Neugier und fasziniert vom Erlebten. Wer hingegen Business-Reisende beobachtet, wird vielfach feststellen, dass sie Flugzeuge als einfache Transportmittel sehen: Die Faszination ist der Routine gewichen. Der Enthusiasmus ist längst verschwunden.

Los Angeles International Airport LAX

LAX – Schmelzpunkt verschiedener Nationen

Diese Woche steht ganz im Zeichen des Fliegens. Auch wenn es heute Menschen gibt, die diese Verkehrsmittel aufgrund der Klimaschädlichkeit ablehnen, ist der Drang des Menschen zur Mobilität unaufhaltsam.

Die Luftfahrt hat seit den 1970er-Jahren massiv zugenommen – die Entwicklung des Jumbos ist mitverantwortlich, denn mit der größeren Sitzplatzkapazität sind auch die Preise gefallen. Dennoch ist ein Großteil der Weltbevölkerung nicht in der Lage, sich eine Flugreise leisten zu können. Das bleibt den Bewohnern der Industriestaaten vorbehalten.

Auf kürzeren Strecken (unter 500 km) bietet die Bahn mittlerweile sehr gute Alternativen – das gilt vor allem in Europa.






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