Freitag , 19 Oktober 2018
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Graffiti an Hausmauer, St. John’s, Neufundland, Kanada


Ich liebe Kanada – und Neufundland wegen der Natur und der großartigen Menschen ganz besonders. Die Neufundländer sind sehr herzlich und sehr geradlinig. Sie tragen ihr Herz quasi auf den Lippen. Die Provinz kam erst als allerletzte zum Dominion of Canada – 1949 um genau zu sein.

Neufundland war für seinen Fischreichtum weltweit ein Inbegriff. Der Kabeljau von hier war ein Markenzeichen. 1992 brach der Fischfang hier völlig zusammen und fast 40.000 Fischer wurden über Nacht arbeitslos. Der Grund dafür war die Überfischung. Die kanadischen Regieru erließ ein sofortiges Fangverbot.

Die Fischbestände erholen sich allerdings nur sehr langsam. Zwei Gründe spielen dabei eine Rolle: einerseits sind es ausländische Fangflotten, die außerhalb der 200-Seemeilen-Zone das machen, was die Neufundländer nicht dürfen, nämlich fischen. Und der zweite Grund sind durch die Klimaveränderung bedingte Veränderungen der Meeresströmungen.

Neufundland setzt nun vermehrt auf Tourismus – denn es gibt viel zu sehen – vor allem spektakuläre Landschaften.

Graffiti Neufundland

Schlechte nachrichtne aus „Cod’s State“ – wie man die Insel einst nannte.

Iceberg, Eisberg, neufundland

Eisberg vor Twillingate

Mein Tipp:FTI Touristik

Immer noch gilt Neufundland als Geheimtipp unter Reisenden, dabei ist es einfach zu bereisen und bietet atemberaubende Natur.

Der Reiseveranstalter FTI hat im aktuellen KANADA-ALASKA-Katalog eine Vielzahl von Angeboten – mit Exkursionen wie Whale-Watching und Lobster-Fischen sowie eine Vielzahl von Unterkünften und Mietwagen-Angeboten.

 






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