Mittwoch , 21 August 2019

Haustüren in St. Anne, Alderney, Channel Islands

Alderney ist die nördlichste Kanalinsel und auch die, die der französichen Küste am nächsten liegt. Hier ist es beschaulich und ruhig. Und es ist wunderschön – ein idealer Ort, um abzuschalten, zu wandern und die Seele baumeln zu lassen. Wer hier her kommt, sucht Ruhe und Frieden – nicht Lärm und volles Entertainment. Wer diese Entspannung sucht, wird von den rund 1.900 lapins  (Kaninchen) – wie die Einwohner Alderneys scherzhaft genannt werden – herzlich willkommen geheißen. Der einzige Ort der rund acht Quadratkilometer großen Insel heißt St. Anne. Und in St. Anne ist alles, was man braucht: vom Bäcker, über Mehr lesen »

Türe in einem Bauernhof, Yangshuo, Guangxi, China

Ich wollte schon immer einmal eine Serie über Haustüren und Tore machen. Und als ich 2009 in Yangshuo nahe Guilin unterwegs war, kam ich mit dem Fahrrad an diesem Bauernhof vorbei, wo diese Türe offenstand. Ich bin nicht näher gegangen, weil ich da nicht eingeladen war. Aber dieses Tor hat mir gefallen und so habe ich es fotografiert. Guilin, der Li-River und Yangshuo gehören zu den Top-Highlights einer China-Reise – vor allem wegen der landschaftlichen Schönheit dieses Flusses und der steil aufragenden Kalkfelsen. Abseits der Touristen-Route ist es – vor allem am Land – immer noch sehr ruhig. Ich habe Mehr lesen »

Gedanken über das Reisen, sich selbst und den nebligen Himmel

Wenn das alte Jahr langsam in die letzte Runde kommt und das neue vor der Türe steht, ist es an der Zeit ein Resümee zu ziehen – aus dem, was geschehen ist. Und es ist auch an der Zeit sich auf das Neue vorzubereiten. Und wenn das Neue dann da ist, kommen zuerst die Vorsätze und ein paar Wochen später wieder die Routine – wie eben jetzt. Erst kürzlich las ich auf einer Website über alte Riten in den 12 Rauhnächten. Diese beginnen in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember und enden mit jener vom 5. auf den Mehr lesen »

Gigantisches South Georgia, Südgeorgien, Antarctica

Spektakulär sind schon allein die Ausmaße der subpolaren Insel Südgeorgien (South Georgia): sie ist 160 km lang und 30 km breit – und ragt mit dem 2.900 m hohen Mount Paget steil aus dem Ozean heraus. Im Südsommer (Oktober bis März) leben hier etwa 35 Menschen – der Großteil von ihnen in Grytviken und am nahegelegenen King Edward Point. Die stark zerklüftete Insel mit ihrem Gebirgszug und den Eisfeldern sieht auch von der Seeseite her wirklich beeindruckend aus. Die Insel liegt auf auf 54 Grad südlicher Breite und ist den brutalen Wetterereignissen ausgeliefert. Bäume fehlen hier komplett. Häufig ist es Mehr lesen »

Flug über die Tuamotus, Französisch Polynesien, Südsee

Die Weite des Pazifik ist unfassbar. Nicht überall befinden sich in diesem gewaltigen Ozean Inseln. Es gibt weite Strecken ohne Inseln. Umso spannender ist es dann, wenn Inseln bei einem Überflug plötzlich auftauchen…..besonders toll ist das natürlich in einem kleinen Flugzeug, weil diese nicht so hoch fliegen und gute Einblicke bieten. Tolle Blicke bot der Air-Tahiti-Flug von Papeete (Tahiti) nach Fakarava (und retour). Fakarava ist eines der zahlreichen Atolle der Tuamotu-Inselgruppe, die ähnlich wie auch die Malediven ausschließlich aus flachen Koralleninseln bestehen, die nur wenige Meter aus dem Meer ragen. Nicht alle dieser Inselchen sind bewohnt, denn vielfach gibt es Mehr lesen »

Versteinerte Sanddüne, Namib-Naukluft National Park, Namibia

Wer behauptet, dass Wüste einfach nur Sand und Steine bedeutet, irrt gewaltig und sollte sich einmal auf den Weg in den Namib-Naukluft National Park machen. Ich habe jede einzelne Sekunde hier genossen. Besonders angetan war ich von der Gegend um Sesriem-Sossusvlei im Herzen des Parks. Das tägliche Spiel der Sonne auf den Sanddünen war großartig. In der Nacht zog ein Firmament mit unfassbar vielen Sternen auf. Worte können nicht beschreiben ,wie großartig das alles war. Die versteinerten Dünen nahe der Namib Desert Lodge, die wie eine Oase in Mitten dieser Wildnis war, haben es mir besonders angetan. Eines Nachmittags bin Mehr lesen »

Früher Morgen im Hochland, Badulla, Sri Lanka

Sri Lankas Landschaften sind vielfach atemberaubend. Allerdings bietet die Szenerie im Hochland mit Abstand die spannendsten Bilder. Die beiden Bilder entstanden knapp hinter einander – wir haben Nuwara Eliya am frühen Morgen gegen Süden verlassen und sind auf der steilen Bergstraße zunächst östlich und dann Richtung Süden gefahren.  Die Straße ist hier sehr kurvig und bietet faszinierende Blicke ins Tal. Irgendwo haben wir dann angehalten und ich konnte diese Bilder von den aufsteigenden Nebelschwaden machen. Im Hochland ist es angenehm kühl und in der Nacht kann es da auch recht frisch werden. Hier gedeiht auch der beste Tee des Landes. Mehr lesen »

Bertejaure-Bergsee, Ammarnäs, Västerbotten, Schweden

Einmal war er schon zwei Mal im Blog, dieser unfassbar schöne Bergsee im Norden Schwedens – nahe des Ortes Ammarnäs in der Provinz Västerbotten. Bertejaure heißt er und er liegt nahe am nördlichen Polarkreis. Hier ist die Luft sauber und rein. Im späten Sommer, wenn die Tage kürzer werden, ist es hier noch schöner, da das Licht ganz speziell ist. Die Stille hier ist unglaublich – ebenso wie das Farbenspiel wenn die Sonne langsam hinter den Bergen verschwindet. Wenn es um traumhafte Landschaften, frische, gute und würzige Luft geht, ist man hier richtig. Übrigens für alle Fischer: es gibt viele Mehr lesen »

Karnische-Alpen, Kärnten, Österreich

Wenn es um landschaftliche Schönheiten geht, dann sind die Alpen wohl unbedingt mit von der Partie. Heute kommen zwei Bilder aus meiner Stammheimat in den Blog. Blder, die mir bekannt vorkommen, weil ich sie so oft gesehen habe. Doch aufgefallen sind sie mir erst da, als ich nicht mehr dort war. Das liegt in der Natur der Menschen, sagte man mir. Ich bin mir da mittlerweile nicht mehr so sicher, denn vor allem auf den kleinstne Inseln, die ich besucht habe, wo kaum mehr als ein paar Palmen auf jeder Seeseite standen ,waren die Bewohner so stolz auf ihre Heimatinsel. Mehr lesen »

Non-Profit-Organisation Ethical Traveler kürt nachhaltige Reiseziele

Samoa

Einmal jährlich zeichnet die Non-Profit-Organisation Ethical Traveler  zehn Staaten der Erde mit dem Siegel „Top-Ethical-Destination“ aus. Mithilfe von Statistiken werden sämtliche Länder der Welt – von A bis Z – als Reiseziele genau unter die Lupe genommen. Wesentliche Kriterien sind die Einhaltung der Menschenrechte, das soziale Wohl der Bevölkerung sowie die Nachhaltigkeit in der Wirtschaft und der Erhalt von Natur und Umwelt. Erhoben wird nicht nur der Status-quo, sondern auch die Entwicklung in den vergangenen Jahren. Dabei wird deutlich, wie viel in einem Land zur Verbesserung der Lebensbedingungen unternommen und wie sehr auf soziale Aspekte, aber auch auf Naturschutz Wert Mehr lesen »