Freitag , 19 Oktober 2018
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Torfplaggen-Siedlung Grenjaðarstaður, Island


Islands Norden ist rauh und einsam. Der Frühling zieht nur langsam ins Land – und selbst wenn er dann Mitte Mai da ist, dann kann es immer noch schneien. Die Gehöfte, die hier einzeln verstreut liegen, waren einst wie winzig kleine Dörfer. Mehrere Arbeiter lebten hier rund um die Höfe. Bis 1949 wurde dieser Hof betrben und knapp 10 Jahre später als Museum eröffnet.

Die winzige Ortschaft Grenjaðarstaður liegt nordöstlich des Vestmannsvatn und nördlich der Hochebene Múlaheiði und ist heute ein Museum. Das wunderschöne Ensemble besticht durch seine Schlichtheit und durch seine einzigartige Lage. Wie bei vielen Gebäuden aus dieser zeit besteht das Dach der Gebäude aus Grassoden.

Grassoden sind ausgestochene Grasnarben, die dann als Material zum Dachdecken verwendet wurde.

 

. Der Hof ist etwa 775 m² groß. Man kann die Räume des Hauses im Sommer, von Anfang Juni bis Ende August, besichtigen. Auf einem Runenstein aus dem 15. Jahrhundert findet man eine Inschrift, die zum Gebet auffordert.

 

Grenjaðarstaður Island

Die grasbedeckten Häuser und die kleine Kirche aus 1865 sowie der Runenstein, der zum Gebet auffordert

Grenjaðarstaður island

Dorffriedhof

Grenjaðarstaður island Grenjaðarstaður island

Island ist ein großartiges Reiseziel, das man mit einem Besuch kaum erfassen kann – es gibt zu viel zu sehen.

Wer einen ersten Eindruck von Island gewinnen will, kann zum Beispiel mit der MS Berlin die Island-Rundreise „Insel aus Feuer und Eis“ buchen und sich einige der Naturschönheiten anschauen.

INSEL AUS FEUER UND EIS

14 Tage / 13 Nächte, Bremerhaven – Bremerhaven

07.06. – 20.06.2019






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