Donnerstag , 22 August 2019
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Elefanten an einem Wasserloch, Hwange Nationalpark, Simbabwe


Meine allererste Begegnung mit Elefanten in freier Wildbahn machte ich im Hwange Nationalpark in Simbabwe. Der Park, der übrigens fast so groß ist wie Tirol und Vorarlberg zusammen, war alleine schon aufgrund seiner Größe beeindruckend. Als ich im Herbst – ganz am Ende der Trockenzeit – dort war, konnte man Tiere an den wenigen Wasserlöchern sehr gut beobachten.

Wir waren den ganzen langen Tag mit dem Land-Rover unterwegs gewesen, um von einer Lodge zur anderen zu fahren – und nach einer kurzen Pause am Nachmittag ging es dann zum Sundowner erneut in den Busch. Knapp vor Sonnenuntergang konnten wir dann die Herde an dem Wasserloch beobachten. Und das war nicht nur für uns eine Freude, sondern auch für die Elefanten.

Die ganze Herde – von groß bis klein – war am Wasser versammelt.

Kräftig trinken und vorallem abkühlen

Mein Tipp: FTI Touristik

Der Reiseveranstalter FTI bietet einige hervorragende Rundreisen durch das südliche Afrika an. Von Selbstfahrer-Reisen bis hin zu Busrundreisen. Meine persönliche Empfehlung ist, wenn man schon mal vor Ort ist, ein bisschen länger (mindestens 14 Tage) zu bleiben. Die Sehenswürdigkeiten – vor allem Land und Leute – sind nicht nur atemberaubend, sondern auch zahlreich. Ein Beispiel für eine ideale Kombination ist die:

Botswana, Simbabwe Entdeckungsreise (13 Tage).

Wer sich nicht sicher ist, welche Art der Rundreise interessant ist, sollte den Blick in den AFRIKA KATALOG werfen und sic dort inspirieren lassen.

 






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