Mittwoch , 12 August 2020
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On the Road: Von Ribeira Grande nach Porto Novo, Santo Antao, Kapverden


Die Kargheit bestimmt das Landschaftsbild der Kapverden. Trotz ihres Namens „grünes Kap“ sind die Inseln trocken. Wasser gehört zu den größten Kostbarkeiten in dieser Region. Leicht hatten es die Bewohner hier nie. Zuerst standen sie unter der Kolonialherrschaft der Portugiesen und litten unter der brutalen Hand des Mutterlandes, dann nach der Unabhängigkeit kam die Wirtschaftskrise. Doch die Kapverdianer sind fleissig und stolz – und es gelang ihnen viele ihrer Probleme zu meistern. Dennoch sind die Menschen hier arm. Seit einigen Jahren hat sich der Tourismus etabliert – nicht überall zum Vorteil der Bewohner. Nach Santo Antao kommen allerdings eher die Reisenden, die ein Interesse an Land und Leuten zeigen, denn die langen weißen Strände fehlen auf der grünsten Insel des Archipels.

Diese drei Bilder sind die allerletzen vor meiner Abreise mit der Fähre von Porto Novo (dem Hafen von Santo Antao) nach Mindelo. Ich saß eingequetscht in der ersten Reihe eines Kleinbusses, der so schnell fuhr, dass man hätte glauben können, es handle sich um einen Notfall. Dementsprechend sind diese Bilder geworden…..ein bisschen unscharf und verwackelt. Aber sie sind Teil dieser Geschichte geworden – und kommen deswegen in den Blog.

Santo Antao, Kapverden

Santo Antao, Kapverden

Santo Antao, Kapverden






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