Sonntag , 16 Juni 2019
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Vaporetto im Spiegel, Giardini, Castello, Venedig, Italien


Venedig ist immer einen Besuch wert – auch wenn sich in den Straßen die Menschenmassen schieben. Einziger Ausweg aus diesem Dilemma ist eine Alternative. Und diese liegt entweder in einer anderen Reisezeit (also außerhalb der Sommermonate) oder in den Stadtbezirken, in denen man keine Touristen antrifft. Beides stellt eine Herausforderung dar.

Dass die Venezianer alles andere als glücklich über den Umstand sind, dass ihre Stadt von Massen überrollt wird, ist klar. Und dass sie fordern, dass die großen Kreuzfahrtschiffe endlich nicht mehr bis ganz nahe an den Markusplatz kommen, ist auch verständlich. Tourism kills the tourism – dieser Satz trifft es wohl auf den Punkt.

Einmal im Jahr findet im Stadtteil Castello die Biennale statt, die im Mai beginnt und dann den ganzen Sommer über läuft und erst gegen Mitte/Ende November ihre Pforten schließt. Ein Großteil der Ausstellungen findet im Arsenal – der ehemaligen Schiffswerft und Flottenbasis der ehemaligen Republik Venedig – statt. Das Arsenal war lange Zeit nicht frei zugänglich, da es auch vom italienischen Miltär genutzt wurde.

Anlässlich der Biennale gibt es immer wieder Kunst-Installationen im öffentlichen Raum – wie etwa diese Spiegelwand , die auf den Canale Grande gerichtet ist. Als das Vaporetto hier vorbeifuhr, wurde es in verschiedene Teil zerhackt und wieder zusammengefügt – allerdings kaum als solches erkennbar.

Venedig

Venedig – Spiegelinstallation

Mein TippFTI Touristik

Ich empfehle einen Aufenthalt in Venedig außerhalb  der Hauptreisezeit – die allerdings hier sehr lange ist. Erfahrungsgemäß ist es der Spätherbst bis zum Carneval (wo wieder alles voll ist) und nach dem Reigen bis März.

Ein nettes Hotel

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