Mittwoch , 19 September 2018
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Maupiti, Französisch Polynesien


Maupiti war die Erfüllung der Südseeträume. Das kleine Eiland in unmittelbarer Nähe zu Bora Bora ist weitgehend vom Tourismus verschont geblieben. Daher ist ein besuch hier immer noch etwas Besonderes. Das merkt man auch, wenn man mit der Fähre von Bora Bora hier ankommt.

Die Gesellschaftsinseln – Teil von Französisch Polynesien – sind als Reiseziel sehr beliebt. Das liegt daran, dass der Mythos vom „Paradies Tahiti“ in unseren Köpfen weiterhin existiert. Heute sind die Inseln Spielplatz für Millionäre und Honeymooners. Die Preise sind gewaltig hoch. Länger als ein paar Tage bleibt fast niemand.

Anders als die flachen Korallenatolle der Tuamotus, bieten die Gesellschaftsinseln mit ihren hoch aufragenden Bergen und dem Regenwald, der Lagune und den vorgelagerten Motusinselchen eine spektakuläre landschaftliche Kulisse.

Maupiti

Ein Mann sagte mir, dass Maupiti so ist, wie Bora Bora vor 50 Jahren war. Die fehlende Hotelinfrastruktur hat den Tourismus nicht gross werden lassen. Die kleinen Gesthouses ziehen Alternativ-Reisende an. Wer hierher kommt, sucht Ruhe und Frieden.

Maupiti

Schön ist es jedenfalls und den Aufstieg auf den Berg habe ich genossen (trotz extremer Schweißanfälle). Der Blick über die Lagune von ganz oben war jedenfalls atemberaubend. Wer mit dem Boot reist, muss durch die schmale Passage zwischen den beiden vorgelagerten Inseln fahren. Das ist ein ziemlicher Adrenalin-Kick.

Lagune Maupiti

 

Mein Tipp:FTI Touristik

 

Der Reiseveranstalter FTI hat eines der besten und umfangreichsten Südsee-Angebote, die es gibt. Dazu kommt eine fachkundige Beratung von Experten dieser Region. Es gibt viele gute Angebote und vor allem optimierte Kombinationen mit anderen Inseln.

Ein Blick in den  Australien-Südsee-Katalog lohnt sich auch.

Die FTI-Homepage gibt einen kleinen Überblick http://www.fti.at/fti-weltweit/ozeanien/suedsee.html

Weitere Informationen: http://www.tahiti-tourisme.de

 

 

 

 

 






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