Mittwoch , 20 Juni 2018

Zug-Parkplatz Wien-Westbahnhof, Wien

Nein, das ist kein Zug-Stau! Aber es sieht fast so aus. In Wirklichkeit ist das ein Parkplatz für Züge am Wiener Westbahnhof. Wie immer man als Reisender Zügen gegenübesteht, ob man das sarkastisch mit einem ‚Leben in vollen Zügen‘ um- oder beschreibt, oder man in der Bahn ein geeignetes Verkehrsmittel sieht, das die Straße entlastet, in vielen Ländern wird sie als Transportmittel geschätzt! Manche Kritiker würden die Geleise am liebsten asphaltieren und Straßen daraus machen. Fest steht aber, dass die Erfindung der Eisenbahn das Transportwesen nachhaltig verändert hat und dass die Bahn wieder in neue Garnituren und Strecken investiert Mehr lesen »

Veränderung der Mobilität, Cairo, Ägypten

Die Tücken des Individualverkehrs zeigen sich in den Ballungszentren unserer Erde: hoffnungslose Verkehrslawinen, die sich morgens auf den Weg in die Stadt, abends auf den Weg aus der Stadt machen. Kairo ist ein schönes Beispiel für den täglichen Verkehrskollaps – wie er in ALLEN Großstädten existiert. Wenn man selbst im Stau steckt, kann man mitunter ein paar sehr interessante BIlder machen. So lange das Im-Stau-Stecken nicht zum täglichen Arbeitsablauf dazu gehört, ist es ganz witzig – doch weh dem, der das tagtäglich durchmachen muss. Der Mega-Stau auf Kairos Stadtautobahn hat mich zu vielen Fotos inspiriert…… Geglückte Verkehrsplanung: Autobahn statt Straßenbahn…&# Mehr lesen »

Bunter Smarties Bus in Fiji, Nadi, Fiji

Ja, das ist ein Autobus, der Kinderherzen höher schlagen läßt und einem multinationalen Unternehmen dessen Namen ich hier nicht nennen will, fette Profite bringt – doch die produzieren alle möglichen Speisen und Getränke. Wie immer das auch sein mag . Das sind Fiji-Busse, die Menschen von Suva nach Singatoka, Nadi, Lautoka und wieder zurück nach Suva bringen. Und sie haben diese praktischen Rollos, die man, wenn es regnet, einfach herunterrollen kann. Stickig ist es also nicht, eher zugig. Und die alten Dieselmotoren blasen auch fette viel Ruß in die Umwelt – aber um das kümmert man sich nicht wirklich. Eine Mehr lesen »

Ich-will-nicht-mitfahren, Nevis, Karibik

Wer sagt denn, dass Mobilität immer konsensual ist? Dieser Esel etwa, den ich auf der wunderschönen Karibikinsel Nevis getroffen habe, wollte partout nicht verreisen. So haben zwei wackere Mannen ihn dazu gezwungen – überreden würde ich das nämlich auch nicht nennen. Ist ja egal. Schifferlfahren ist ja auch nicht jedermanns Sache. Aber das wollen wir jetzt hier gar nicht weiter erörtern. Nevis war jedenfalls eine feine Sache – da fahr ich sicher nochmals hin. Weitere Informationen: http://www.nevisisland.com Mehr lesen »

Straßenbahnlinie Nr. 28, Lissabon, Portugal

Sie ist in jedem Reiseführer und wird überall erwähnt….die Rede ist von der Electrico Nr. 28, die durch Lissabons enge Gässchen kurvt. Ich glaube, dass ich etwa 50 Fotos von und rund um diese grandiose alte Holzstraßenbahn im Archiv habe. So nach und nach werde ich sie dann der Öffentlichkeit präsentieren. Das coole dabei ist, dass diese Tram schon so alt ist und immer noch fährt – und die Lissaboner sind manchmal sauer, dass sie in ihrem ’normalen‘ Verkehrsmittel keinen Platz kriegen, weil sie von Touristen belagert ist, die nur damit fahren, weil es so schön ist. Sie rumpelt und Mehr lesen »

Kinderhilfswerk NPH veranstaltet Reisen zu Kinderdörfern

Ich habe am Anfang einmal in meinem Blog erwähnt, dass Reisen immer mit menschlichen Begegnungen zu tun hat – und dass dies die eigentliche Sensation des Reisens ist. Seit zwei Jahren kenne ich die Organisation „NPH Österreich– Nuestros Pequeños Hermanos“ durch eine ehemalige pressetext-Kollegin, die dort arbeitet. Im Vorjahr war seitens dieser Hilfsorganisation eine Spenderreise nach Nicaragua und Honduras geplant. Die Reise, die ich als Redakteur begleiten sollte, fand nicht statt, weil es zu wenige Anmeldungen gab. Doch glücklicherweise hat die Hilfsorganisation auch hier nicht aufgegeben, sondern 2014 wieder einen Versuch gestartet, eine solche Reise auszuschreiben – und diesmal ist Mehr lesen »

Unter dem Wienerwald bei 180 kmh, Westbahn, Wien – St. Pölten

Mobilität 2014 auf der Schiene. Die 44 km lange Neubaustrecke zwischen Wien und St. Pölten ist fast durchgängig untertunnelt und erlaubt Maximalgeschwindigkeiten von 230 kmh. Klar, dass das nicht gerade stromsparend ist, denn im Tunnel schiebt der Zug einen Luftpolster vor sich her und das wirkt sich auf den Stromverbrauch negativ aus. Ich hatte die Möglichkeit im Rahmen einer Recherche eine Fahrt von Wien nach Salzburg (und retour) auf dem Führerstand eines Zuges der privaten Westbahn zu machen. Um Energie zu sparen, fuhren wir im neuen Tunnel ’nur‘ 180 kmh – hielten den Fahrplan genauestens ein, waren pünktlichst und hatten Mehr lesen »

Konfusion in Paris, Aéroport Charles de Gaulle, Roissy, Paris

Gestern hatten wir die Flieger, die sich zum Starten anstellen – heute haben wir den Passagier, der vor lauter Wald die Bäume nicht sehen kann, oder so irgendwie. Die Frau, die da die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, war angesichts der Informationsflut dieser Mega-Anzeigetafel wahrlich überfordert. Mobiltät im 21. Jahrhundert – heute vom Flughafen Charles de Gaulle in Roissy vor den Toren der französischen Hauptstadt. Es ist unglaublich, wie viele Flugbewegungen hier täglich über die Bühne gehen. Das Bild entstand auf einer Reise zum Flugzeughersteller Airbus in Toulouse, wo ich am nächsten Tag mit Experten über die Zukunft des Fliegens Mehr lesen »

Tahiti mon rêve: Über den Wunschtraum ‚Südsee‘

Als ich vor nicht allzulanger Zeit eine sehr schöne Veranstaltung über die Südsee besuchte und wieder Gleichgesinnte traf, kam mir die Idee noch einmal darüber im Blog zu schreiben. Finaler Auslöser war dann eine Geschäftspartnerin, die von meinen ‚Tagebuchgeschichten’ so sehr angetan war. Wir von der schreibenden Zunft freuen uns, wenn ein Medium unsere Geschichten möglichst so bringt, wie wir sie sie verfasst haben – also ohne sinnfremde Ergänzungen oder gar Streichungen ganzer Passagen. Es würde Bände füllen, wenn ich jetzt davon schreibe, wie verstümmelt so mancher Artikel von mir schlussendlich erschienen ist, weil ein Chefredakteur oder ein Chef vom Mehr lesen »

Jet Traffic-Jam, JFK-Airport, New York

Warum haben Flugzeuge eigentlich Verspätung? Dieses Bild gibt eine Antwort. Es ist genauso, wie wenn man mit dem Auto unterwegs ist und im Stau steht. Die Auto-Stau-Bilder  kommen jetzt nicht, dafür aber dieses Bildchen vom JFK-Airport in New York mit der Silhouette der Metropole im Hintergrund.  Gut, dass ich zu diesem Zeitpunkt noch im Terminal-Gebäude war, denn mein Flieger hatte dann auch Verspätung, aber solche Sachen vergisst man meist, denn die schönen Eindrücke sind die, die bleiben. Und New York ist großartig – in jeglicher Hinsicht! Mehr lesen »