Dienstag , 23 Januar 2018
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Ein Esel, Jebel Qara, Salalah, Oman


Im Hinterland von Salalah erheben sich Berge und Hochebenen. Die karge Landschaft ist reizvoll – vor allem knapp nach dem Sommer. Denn während der restliche Teil des Landes kaum Niederschläge bekommt, liegt der Süden im Einflussbereich des Monsuns. Dieser bringt erhebliche Mengen von Regen und verwandeln die Einöde plötzlich in eine blühende Region.

Selbst im Oktober, wenn die Temperaturen hier langsam wieder steigen – und  für ideales Badewetter sorgen während Europa in Kälte erstarrt – sind noch vereinzelt die Blüten der letzten Wildpflanzen sichtbar.

In der Hochebene begegnet man zwei Tieren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit: wildlebenden Eseln und Dromedaren (die frei herumlaufen, allerdings Eigentümer haben).

Ein Esel, Oman salalah

Wildesel im Hochland nördlich von Salalah

dromedar - oman

Die Dromedare liefern den Beduinen auch erstklassiges Fleisch

Eine Fahrt durch die Hochebene bietet wirklich tolle Blicke auf diese karge Landschaft. Zu den dominaten Bäumen hier zählen die Schirmakazien, die auch monatelang ohne Niederschläge überleben können.

Schirmakazien, Salalah, Oman

Schirmakazien prägen das Bild der Hochebene

Die meisten Gäste kommen wegen der erstklassigen Strände in den Oman – die gesamte Südküste bietet ungetrübte Badefreuden.

Tipp:FTI Touristik

Der Reiseveranstalter FTI bietet eine ganze Reihe von Oman-Angeboten an.

Ein Blick auf die Homepage lohnt sich, da es immer wieder günstige Angebote gibt. Zudem kann man im Magazin-Katalog – dem Magalog – von FTI auch Online blättern.

 

 






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